Den Feminismus in seinem Lauf hält weder Kuh noch Eselstute auf!

„Jedes Zeitalter hat seine spezifische Geschlechtskrankheiten. Im Mittelalter verbreitete sich Syphilis aus. Die Moderne kennt nun AIDS.

Der Fortschritt scheint nicht aufzuhalten zu sein. Wir bekommen neue, noch nicht bekannte Krankheiten. Interessant ist auch, wie der Fortschritt, die Übertragungswege diversitärer, bunter werden lässt. Während Syphilis durch die bestimmungsgemäße Nutzung der Geschlechtsorgane übertragen wurde, soll sich AIDS durch die nicht bestimmungsgemäße Nutzung der Geschlechtsorgane verbreitet haben.

Die Fortschrittlichkeit einer Gesellschaft lässt sich offensichtlich daran messen, wie Geschlechtskrankheiten übertragen werden. Eine Gesellschaft, in der Geschlechtskrankheiten auch ohne Geschlechtsverkehr übertragen werden, muss wohl im Endstadium des Fortschritts angekommen sein.

Diesen Zustand scheinen wir erreicht zu haben. Eine neue Geschlechtskrankheit scheint da zu sein, die sich auch ohne Geschlechtsverkehr verbreiten kann:

Habt Ihr auch ein „Geschlechtsstereotyp“?

Scheint eine schwere Geschlechtskrankheit zu sein. Wird seit mehr als 100 Jahren vom Feminismus bekämpft.

Da die „Geschlechtsstereotype“ nicht totzukriegen sind, scheinen sie von multipel resistente Bakterien verbreitet zu werden: Trotz milliardenschweren Förderung haben wir nach wie vor tradierte „Geschlechtsstereotype“.

Geschlechtsstereotyp Männlichkeit

Das schlimmste Geschlechtsstereotyp scheint die Männlichkeit zu sein! Die davon am stärksten Befallenen kann mann an männlich konnotierte Eigenschaften erkennen: »Einsatzbereitschaft«, »Risikobereitschaft«, »Selbstvertrauen« und »Durchsetzungsvermögen«. Karin Duve betrachtet diese Eigenschaften als krankhaft, ja gar als psychopathologisch. Die Physiker bei CERN sollen angeblich ganz schlimm davon betroffen sein, die dort arbeitenden Physikerinnen auch.“  –  Zum Artikel:

http://mann-om-man.blogspot.de/2015/03/den-feminismus-in-seinem-lauf-halt.html

Kommentar GB:

Viel Spaß beim Lesen!