Medienspiegel

Deutschlands Talente verlassen in Scharen das Land

Von

„Deutsche Akademiker sind hierzulande unzufrieden, viele wandern aus.

Sie sehnen sich nach Karriere und einem besseren Lebensstandard.

Dafür nehmen sie sogar in Kauf, dass der Preis hoch ist.“  

Auszug:

„Die Befragung zeigt, dass der Auslandsaufenthalt in der Regel die Karriere fördert. Die meisten Auswanderer verdienen deutlich mehr als bisher. Vor allem für die Hochqualifizierten bleibt dieser „Fahrstuhleffekt“ auch nach einer Rückkehr erhalten. Die Studie zeigt, dass Frauen ebenso häufig in Ausland gehen wie Männern. Allerdings kehren sie seltener in die Heimat zurück. [Wohl weil sie heiraten und bleiben; GB]. Ein weitere Geschlechterunterschied: Die Frauen ziehen häufiger aus familiären Gründen [s. o.; GB] fort, Männer nennen demgegenüber meist berufliche Motive.“ [Die den jungen talentierten Männern hier verweigerten Chancen werden im Ausland gesucht und gefunden; GB] (Hervorhebung: GB)   –   Zum Artikel:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article138249483/Deutschlands-Talente-verlassen-in-Scharen-das-Land.html

Kommentar GB:

Die Autorin des Artikel, Dorothea Siems, schreibt dankenswerterweise ein richtiges Deutsch, auch wenn das ´derdemdas Profx´ aus Berlin nicht passen dürfte.

Dass die Männerdiskriminierung im akademischen und nun zunehmend auch im privatwirtschaftlichen Bereich die Auswanderung gerade der Besten, der Leistungsstärksten und der Innovativsten sehr fördert, das liegt auf Hand. Das sind die neuen Vertriebenen, das sind die vom Genderismus vertriebenen Talente.

Man erinnere sich an die zahllosen, seinerzeit von den Nazis vertriebenen Spitzentalente, durch die die intellektuelle Zweitklassigkeit Deutschlands festgeschrieben worden ist. Die USA haben das zu nutzen gewußt.

Derzeit geschieht etwas Analoges mittels der ebenso lächerlichen wie schädlichen Ideologie des ´Gender Mainstreamings´, d. h. der Frauenprivilegierung zu Lasten der Männer.