Medienspiegel

´Gender´ zielt auf die Neue Normalsexualität

Günter Buchholz

Ich habe, um die unausgesprochenen Absichten erkennbar zu machen, die unter der Regenbogenfahne der Vielfalt segeln, den Begriff der „Neuen Normalsexualität“ verwendet:

https://frankfurter-erklaerung.de/2014/11/pornografisierung-der-schule/

Dazu heute eine kurze Illustration zur Erläuterung:

Quelle: Hildesheimer Allgemeine Zeitung (HiAZ), 2. März, 2015, S. 12:

„Comic-Heldin „Catwoman“ wird bisexuell

New York. Die Comicfigur Catwoman, Gegenspielerin von Batman, ist künftig bisexuell. „Das ist weniger eine Enthüllung denn eine Bestätigung“, teilte die neue Aurorin der Geschichten, Genevieve Valentine, in ihrem Blog mit. Die 33-jährige schrieb, Catwoman habe schon oft mit dem Gedanken geflirtet. In den vergangenen Jahren wurden immer mehr Comic-Helden der gesellschaftlichen Vielfalt angepaßt: Batwoman ist lesbisch, Captain America wurde schwarz, aus Thor eine Frau. der Held Green Lantern ist schwul, und Spider-Man ist nicht mehr der Weiße Peter Parker, sondern der halb schwarze, halb lateinamerikanische Miles Morales.“

Hierzu ergänzend  (Auszug) :

„Es ist (…) allseits bekannt, dass im Weißen Haus wie auch im Kongress und in den Ministerien schwule und lesbische Mitarbeiter in hohen Positionen dienen.“ Und diese vertreten verständlicherweise ihre persönlichen Interessen, sei es offen, sei es verdeckt.

http://www.welt.de/politik/ausland/article12655234/Obamas-neuer-Mann-ist-schwul-Er-macht-Geschichte.html

und, besonders auffällig:

http://derstandard.at/2000012077434/USA-ernennen-erstmals-Sondergesandten-fuer-Homosexuellen-Rechte

Daraus ergibt sich meine These zum Gender-Begriff:

Warum reicht es eigentlich nicht, von Mann und Frau zu sprechen? Und nicht von Sexualität, wie sie immer schon gab, sondern statt dessen von ´gender´ zu sprechen? Dass Menschen zumeist und in der Regel im besten Falle von ihren Eltern aufgezogen und erzogen und sozialisiert worden sind, auch das ist immer schon so gewesen. Und dass es soziale Rollen gibt, das ist ein uralter Hut der Soziologie. Dass Männer und Frauen in der Gesellschaft teilweise unterschiedliche Rollen ausfüllen, auch das weiß doch jeder.

Wozu also wird ´gender´als Begriff überhaupt gebraucht?

Meine These lautet:

´Gender´ist nicht, wie immer behauptet wird, eine Bezeichnung angeblich konstruierter sozialer Geschlechtsrollen, sondern sie ist eine Chiffre für Homosexualität.

´Gender´ ist begrifflich der Hebel, Homosexualität, ohne sie als solche direkt zu benennen,  zunächst zu normalisieren, indem ´diversity´ durchgesetzt wird, um sie dann zur allgemeingültigen  Norm zu erheben (Neue Normalsexualität).

Das Ziel ist aus dieser Sicht erst dann erreicht, wenn die von Homosexuellen, insbesondere von Lesben, so bezeichnete ´Zwangsheterosexualität´ beseitigt worden ist. Homosexualität, Bisexualität usw. wären dann die Normalform sexuellen Verhaltens, die eigentliche und natürliche und auf Fortpflanzung bezogene Sexualität würde zu einem technisch steuerbaren Spezialfall.

Und weil das von den männlichen und weiblichen Vertretern dieser Minderheiten nicht so offen gesagt werden kann, denn es ist dies ja eine verdeckte Politik, die direkt in vitale Lebensinteressen der Bevölkerungsmehrheit (> 95 %) eingreift, muß alles wortschwallerisch verdeckt werden, zum Beispiel durch das feministisch-lesbisch geprägte Schrifttum der ´Gender Studies´.

Lesenswert ist zum Thema ´Gender´ Bettina Röhl:

http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bettina-roehl-direkt-bildungsabsolutismus-gender-und-das-grundgesetz-/9462540-all.html