Warum Gender Mainstreaming schlicht ´gaga´ ist!

Der Titel von Birgit Kelles neuem Buch ist Programm: Wie gaga Gender Mainstreaming ist, sollte nach der Lektüre klar sein!

von

„Sie scheuen das Licht, weil dann offenbar wird, dass der Kaiser nackt ist – und nebenbei ganz eindeutig ein Mann oder eine Frau … und Birgit Kelle hält den Scheinwerfer drauf – Lesebefehl!“

Fazit:

„Das Verdienst dieses Buches ist es, das Thema Gender Mainstreaming endlich der öffentlichen Diskussion zuzuführen, derer es bei einem solchen gesellschaftlichen Querschnittsthema bedarf. Die Gender-Ideologen scheuen das Licht der Öffentlichkeit, weil dann sehr schnell klar werden würde, dass sie ohne demokratische Legitimation und ohne wissenschaftliche Fundierung dastehen. Sie scheuen das Licht, weil sonst die Frage gestellt würde, mit welchem Recht hier Steuergelder gesellschaftsschädigend verschwendet werden in einem Staat, der ansonsten jeden Cent zwei mal umdrehen muss. Und sie scheuen das Licht – das sei vor dem Hintergrund der Bildungsplandiskussionen als wichtiges Teilproblem nicht unterschlagen – weil sie sich im deutschen Schulpflichtsystem an unsere Kinder heranmachen wollen, um sie mit ihren Ideen zu indoktrinieren (von den offenbar pädophilen Phantasien einiger sogenannter Gender-Pädagogen will ich mit Rücksicht auf den Blutdruck meiner Leser gar nicht erst anfangen, dazu findet sich im Buch viel erhellendes und leider widerliches).

Sie scheuen das Licht, weil dann offenbar wird, dass der Kaiser nackt ist – und nebenbei ganz eindeutig ein Mann oder eine Frau … und Birgit Kelle hält den Scheinwerfer drauf!

Darum gilt für jeden, der sich mit dem Thema Gender Mainstreaming bislang noch nicht auseinandergesetzt hat: Jetzt wird es aber Zeit! Und ein genereller Lesebefehl gilt für GenderGaga von Birgit Kelle!“   –  (Hervorhebungen: GB)

Zum Artikel:

http://www.freiewelt.net/der-titel-von-birgit-kelles-neuem-buch-ist-programm-wie-gaga-gender-mainstreaming-ist-sollte-nach-der-lektuere-klar-sein-10056718/

Kommentar GB:

Auch Dada war gaga, wollte das aber einer bestimmten historischen Situation ausdrücklich und mit Grund sein.

Aber die GM-Gagaistinnen nehmen sich selbst bitterernst, und am meisten vielleicht die sprachpolitisch Engagierten, die kein Deutsch können aber sich nirgends gemeint fühlen und sich einbilden, sie könnten ihren Subjektivismus und ihre absurden Marotten verallgemeinern.

Wie es sich konkret ausdrückt, dass sie das Licht scheuen, das – u. a. – lesen sie hier:

http://cuncti.net/wissenschaft/510-braucht-unsere-gesellschaft-gender-studies

Das Stichwort lautet: Feministischer BOYKOTT gegen Wissenschaft!