Akademisches Hartz-IV

Von Michael Klein

„Dieses Mal hat wieder Dr. habil. Heike Diefenbach eine geniale Idee entwickelt, die wir sofort umgesetzt und in Post-Form gebracht haben. Die Idee ist wohl auch der ethnologischen Ausbildung von Heike Diefenbach geschuldet, denn Ethnologen lernten früher einmal, einen verfremdeten Blick auf die eigene Gesellschaft zu richten. Das war früher, bevor sich auch Ethnologen zum, wie man in Britannien sagt: “Mouthpiece” der politischen Korrektheit und des langweiligsten aller Mainstreams gemacht haben und seither in Piktogrammen Rassismus sehen wollen.

Wenn man dagegen einen etwas verfremdeten Blick auf die eigene Gesellschaft richtet, dann erkennt man plötzlich Zusammenhänge, die man zuvor mangels Aufmerksamkeit oder aufgrund kultureller Vorgaben, gar nicht erkannt hat.

Zum Beispiel, dass Genderlehrstühle, Gender Studies und andere Fächer, die an Universitäten wie Pilze aus dem Boden schießen, Lehrstühle für Grammatik oder Linguistik des Englischen zur Zeit Georges des III. oder für Sprachkritik, nichts anderes sind als Hartz-IV für Akademiker.

Warum?

Nähern wir uns von der Nachfrageseite.

Das ist schnell erledigt, denn es gibt keine Nachfrage.“   –   Zum Artikel:

http://sciencefiles.org/2015/04/05/akademisches-hartz-iv/