Der Islam gehört zu Deutschland, seine Kritiker nicht.

„Aydan Özoguz stellt sich dar als Opfer, das „dicke Pakete“ von Haßmails erhält. Sie vergißt dabei den Haß ihrer eigenen Brüder Dr. Yavuz und Dr. Gürhan Özoguz, die einen geballten Vernichtungswillen, getarnt als Gebet, als Mubahala, gegen den islamkritischen Orientalisten Dr. Hans-Peter Raddatz auf ihrem Internet-Portal Muslim-Markt veröffentlichen. Davon hat sich Aydan Özoguz bis heute nicht distanziert, und man darf deshalb ihr Einverständnis voraussetzen. Sie stimme „überhaupt nicht mit den politischen Standpunkten“ ihrer Brüder „überein“, erwidert sie allgemein, als selbst BILD aufwacht und sie anläßlich ihres Aufstiegs in der SPD, am 30. Oktober 2011, über ihre radikalen Brüder befragt. Probleme hat und bekommt sie aber entgegen allen Befürchtungen der BILD nicht.

„Verfassungsschützer stufen einen Fluch in einem Internet-Portal für Moslems als eine Lizenz zum Töten ein. Deutsche Richter wollen ihn nicht einmal als Beleidigung ahnden,“ titelt der FOCUS, am 16. August 2006.

Über einen „Mordaufruf im Internet – Wie ein Islamismuskritiker bedroht wird,“ berichtet Fritz Frey in der Sendung Report Mainz, am 17. Oktober 2005. „

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