Die Luise hinter dem Pusch

Von Michael Klein

„Manche Vorschläge, die heutzutage vorgebracht werden, führen bei uns zu der Überzeugung, dass derjenige, der sie vorbringt, entweder (1) nicht weiß, wovon er redet oder (2) nicht alle Tassen im Schrank hat oder (3) sich nicht überlegt hat, was er da sagt oder (4) eine neurotische oder auch psychopatische Persönlichkeit ist, die auf Basis des Scheiterns der eigenen Existenz, der eigenen Hoffnungen und Wünsche und Ziele, wild um sich schlägt und versucht zu verhindern, dass es anderen besser geht.

Nehmen wir z.B. Luise Pusch und ihren Vorschlag, in Cockpits eine Frauenquote durchzusetzen, ein Vorschlag, zu dem wir alles geschrieben haben, was es dazu für uns zu sagen gibt. Bleibt die wissenschaftlich interessante Frage zu klären: Wer ist der Mensch hinter der Forderung, die Luise hinter dem Pusch? Welche Motivation treibt Luise Pusch, welche der vier Annahmen über entsprechende Motivationen, die wir im vorherigen Absatz zusammengestellt haben, trifft auf sie zu? Trifft überhaupt eine zu?

PhysikerEin Bekannter, der in Heidelberg Pädagogik lehrt, hat uns auf ein Interview mit Luise Pusch aufmerksam gemacht und dieses Interview bereits mit seiner Bewertung an uns geschickt, eine Bewertung, die wir hier nicht weitergeben, um unsere Leser nicht bereits auf eine bestimmte Interpretation der Fakten zu stoßen.

Nein, wir wollen von unseren Lesern, dass sie die folgenden O-Töne von Luise Pusch lesen, werten und sich dann fragen, welche der vier Annahmen oben dadurch falsifiziert sind (Die Kommentarfunktion ist für die Antworten offen). Alle Zitate stammen aus einem Interview, das Luise Pusch der Taz gegeben hat.“

Zum Artikel:

http://sciencefiles.org/?s=Luise+Pusch

Kommentar GB:

Bestürzend ist weniger die eine Person  –  Luise Pusch  –  als der Umstand, dass noch sehr viel mehr dieses Typs gibt, an Hochschulen, zum Beispiel in Berlin, aber auch in Zeitungsredaktionen, Parteien, Gewerkschaften und Kirchen, z. B.

http://www.kath.net/news/46343

sowie, ganz typisch:

gebloggt: Tolle Sache: Schweden nimmt das geschlechtsneutrale Pronomen „Hen“ ins Wörterbuch auf –

Aber vielleicht sollten wir uns darauf einstellen, dass wir längst in einer Gesellschaft leben, die sozusagen eine zwar nicht geschlossene aber eben doch eine Anstalt darstellt. Eine Anstalt, Sie wissen schon, eine gewisse Anstalt mit einer leitenden Ärztin und zahlreichen Assistenzärztinnen (siehe oben); Dürrenmatt hat es geahnt. Eine Ärztin, die selbstverständlich ´Vielfalt´ einfordert und für die ´Gleichstellung´ von wissenschaftlicher Erkenntnis mit Ideologien, bloßen Meinungen und verschiedenen religiösen Glaubensystemen eintritt. Quatsch und andere Hirngespinste dürfen keinesfalls diskriminiert werden, da ist Frau Lüders davor!

http://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/Bilder/DE/Personen/20110726_Lueders_hochaufl%C3%B6send.jpg?__blob=publicationFile&v=5

Die Heilige Johanna der Antidiskriminierung reitet voran! Das sollte sie übrigens wirklich mal machen, zum Beispiel während der nächsten Karnevalssession 2016 in Köln. Das wäre doch mal ein Spaß für alle. Und die Ausgaben für das Amt, dem Frau Lüders vorsteht, sie hätten wenigsten ein bißchen Nutzen, nämlich durch seinen Unterhaltungswert im Karneval.

Na gut, ist ja nur ein Vorschlag, einer am 1. April 2015.