Gender und Gesellschaft: Feindbild Durchschnittsmann

von

„In Europa und Nordamerika hat man ein neues Feindbild entdeckt: weiß, männlich, heterosexuell – der westliche Durchschnittsmann. Er sei privilegiert. Die Fixierung auf dieses Feindbild ist kurios.

Es ist ein Phänomen, das nicht auf Feministinnen, Studentenbewegungen und alternative Milieus beschränkt ist. Sowohl in den USA, Kanada, Australien und in vielen Ländern Europas wird ein neues Feindbild populär. Der Grundgedanke: Alles Übel dieser Welt ist Schuld des weißen heterosexuellen Mannes, sozusagen des westlichen Durchschnittsmannes. Er sei verantwortlich für alle Kriege, für Armut, für Unterdrückung, für Rassismus und für die Benachteiligung der Frauen.

Der weiße heterosexuelle Mann, so die Grundannahme, sei das privilegierte Wesen schlechthin. Daher müsse der Kampf für soziale Gleichberechtigung primär gegen ihn geführt werden. Dessen Opfer seien die Frauen sowie alle sexuellen und ethnischen Minderheiten.“

Zum Artikel:

http://www.freiewelt.net/reportage/feindbild-durchschnittsmann-10058463/

Kommentar GB:

Was soll man sagen zu dieser geistigen Verwirrung? Laßt Euch therapieren?