„Homosexualität ist eine Form des Leidens“

Von

„Kardinal Raymond Leo Burke gilt als konservativer Gegenspieler von Papst Franziskus.

Er kämpft gegen eine Öffnung der katholischen Kirche für Homosexuelle und Frauen im Priesteramt.“  –  Auszug

„Die Welt: Der Theologe Klaus Berger hat kürzlich in einem sehr düsteren Beitrag die Endzeit des Christentums aufziehen sehen. Im Westen verblasst der Glaube, im Osten werden Christen von Muslimen niedergeschlachtet.

Burke: Ich fordere meine Zuhörer auf, aufrecht für ihren Glauben einzustehen. Auch für das Naturrecht, auf das sich die Kirche stützt, denn da gibt es derzeit auch viel Verwirrung …

Die Welt: … Sie meinen die Genderdebatte?

Burke: Natürlich. Wir sind alle entweder Mann oder Frau, maskulin oder feminin, und wahres Glück entspringt daraus, das wir unsere sexuelle Natur annehmen und entwickeln.“

Zum Artikel:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article140005889/Homosexualitaet-ist-eine-Form-des-Leidens.html

Kommentar GB:

Ein sicherlich informativer Artikel, ob man die Auffassungen des Kardinals nun zu teilen vermag oder auch nicht.