Ich verstehe es nicht

Von Gunnar Kunz

„Ich verstehe nicht, warum aufgeklärte, kritische Menschen eine totalitäre Ideologie wie den herrschenden Feminismus immer noch verharmlosen. Ich verstehe nicht, warum angesichts der jüngsten Entwicklungen kein Schrei der Empörung durch dieses Land geht. Warum hat niemand Angst vor der größten Bedrohung der Demokratie seit Bestehen der Bundesrepublik?*

Sehen wir uns doch mal nüchtern an, was in den letzten Wochen in dieser Hinsicht so alles auf uns eingeprasselt ist. Lassen wir Dinge wie die zunehmende Zerstörung unserer Sprache durch Genderisten, vor allem in Behörden und an Universitäten, mal beiseite. Ebenso die unsägliche Gender Pay Gap-Lüge. Oder die Doppelmoral, mit der zwangsweise eine Frauenquote in Aufsichtsräten börsennotierter Unternehmen eingeführt wird, dann aber schnell noch das Gesetz so verändert wird, dass auf gar keinen Fall eine Männerquote in Bereichen, in denen diese unterrepräsentiert sind, damit legitimiert werden kann. Konzentrieren wir uns lediglich auf Entwicklungen, die unmittelbar in unser Privatleben eingreifen, unsere körperliche und seelische Selbstbestimmung bedrohen und die Demokratie auszuhebeln versuchen.  (…)

„Vor diesem Hintergrund bekommt der Vorstoß von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD), den § 177 Strafgesetzbuch zu „reformieren“, um eine „Schutzlücke“ zu schließen, einen besonders üblen Beigeschmack. Das Vorhaben geht auf Katja Grieger zurück, Geschäftsführerin des Bundesverbands Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe, und hat unter anderem zum Ziel, Geschlechtsverkehr auch dann als Vergewaltigung anzusehen, wenn keine Gewalt angewendet, nicht gedroht oder eine schutzlose Lage ausgenutzt wird. Denn jetzt sollen auch Frauen „geschützt“ werden, die „aus Angst vor dem Täter“ einen Geschlechtsverkehr zulassen, „in Schockstarre“ oder „weil sie dachten, schutzlos zu sein“.

Mit anderen Worten: Was künftig zählt, ist einzig die subjektive Sicht der Frau.“ (…)   –    Zum Artikel:

http://pfuetzenfische.blogspot.de/2015/04/ich-verstehe-es-nicht.html