Koalitionsvertrag vorgestellt: Das plant die neue Regierung in Hamburg

Von Geli Tangermann  –  Auszug:

„Er ist 115 Seiten dick, der neue Koalitionsvertrag. Am Mittwoch stellten die Parteispitzen von SPD und Grüne das Vertragswerk in den Räumen der Deichtorhallen vor. Der Arbeitstitel: „Zusammen schaffen wir das moderne Hamburg.“ Katharina Fegebank, Olaf Scholz und ihre Mitstreiter sprachen über Flüchtlingspolitik, die Brennpunkte Verkehr und Umwelt, sowie Bildung und Finanzen. (…)

Für die Grünen soll Landeschefin Katharina Fegebank künftig die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung führen,

der bisherige Fraktionschef Jens Kerstan als Senator für Umwelt und Energie zuständig sein und Till Steffen nach knapp fünf Jahren an die Spitze des Justizressorts zurückkehren.“  (Hervorhebung: GB)

http://www.mopo.de/politik/koalitionsvertrag-vorgestellt-das-plant-die-neue-regierung-in-hamburg,5067150,30367050.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/hamburg-dabei-sein-ist-alles-1.2425823

http://de.wikipedia.org/wiki/Katharina_Fegebank

Kommentar GB:

Die Genderisten in Hamburg dürfen sich freuen. Denn es kann vermutlich noch viel mehr Steuergeld verbrannt werden als bisher schon.

Der feministische Heißluftballon steigt solange, wie die Geldhähne nicht geschlossen werden. Das ist es, was bewerkstelligt werden muß.

Als Wissenschaftler verstehe ich diese Nachricht so, dass ich um Hamburg einen großen Bogen schlagen sollte. Und um Berlin sowieso.

Ich sehe, um es diplomatisch zu formulieren, die derzeitigen personellen und parteipolitischen Zuständigkeiten in den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Forschung schon seit der Zeit Edelgard Bulmahns als Bundesminister für Forschung mit großer und wachsender Skepsis. Denn dass deren Bologna-Reform eine exemplarische ´Verschlimmbesserung´ gewesen ist, das pfeifen die Spatzen mittlerweile von allen Dächern.

Nur wagen es die Politiker natürlich nicht, zuzugeben, dass sie `Mist gebaut haben´; statt dessen wird schöngeredet, wie fast immer in solchen Fällen. Nur beim G8-Abitur ist der Fehler teilweise eingeräumt worden. Aber das hindert sie nicht, heute neue, noch absurdere Fehler zu machen:

http://www.derfreiejournalist.de/?e=144

Ich habe die Hochschulpolitik im Jahre 2006 analysiert:

http://f4.hs-hannover.de/fileadmin/media/doc/f4/Aktivitaeten/Veroeffentlichungen/2007/176.pdf