Medienspiegel

Österreich: Die Genderprofessorinnen und die Männer

Veröffentlicht
Von Dr. Andreas Unterberger   –  Auszug:

„Übrigens und in vollem Ernst: Wenn die Politik nicht nur populistischen Moden folgen will, hätte sie dringenden Handlungsbedarf in einem Bereich, in dem es derzeit noch hundertprozentige Quoten für ein einziges Geschlecht gibt. Das sind die 18(!) Gender-Professuren an österreichischen Unis. Die werden zu 100 Prozent von Frauen besetzt.

So als ob es keine massiven Probleme spezifisch für Männer gäbe. Wenn man schon die Uni-Landschaft mit Genderprofessuren überzieht, wäre es nur mehr als gerecht, diese auch ein wenig – oder gar quoten„gerecht“ zur Hälfte – mit Männern zu besetzen. Denn diese haben mit und ohne eigenes Verschulden jede Menge Probleme, um die sich offensichtlich weder Politik noch Wissenschaft kümmern:

  1. Eine deutlich niedrigere Lebenserwartung;
  2. Die Tatsache, dass Buben laut einer neuen OECD-Studie doppelt so oft wie Mädchen (vor allem in den Altersstufen der „Neuen Mittelschule“) Opfer von Mobbing, Gewalt und anderen Aggressionsakten werden, wobei unter den Tätern übrigens auch viele Frauen (=Mütter) sind;
  3. Die deutlich höhere Arbeitslosigkeit der Männer;
  4. Das noch auf Jahrzehnte höhere Pensionsantrittsalter der Männer;
  5. Die Wehrpflicht der Männer;
  6. Die weit höhere versicherungsmathematische Deckung der Alterspensionen durch die eigenen Versicherungsbeiträge bei Männern als bei Frauen, für die ein viel größerer Zuschuss aus Steuermitteln notwendig ist;
  7. Die finanzielle Benachteiligung der Lehrlinge (=mehrheitlich männlich) durch den Staat gegenüber Studenten (=mehrheitlich weiblich);
  8. Die in den letzten Jahren erfolgte und erst recht im neuen Strafgesetz geplante zunehmend stärkere Pönalisierung sexueller Tätigkeiten wie jetzt das „Pograpschen“ (was im wirklichen Leben natürlich nur die Männer bestraft);
  9. Die immer häufiger werdenden unwahren Strafanzeigen wegen angeblicher Vergewaltigung in der Ehe;
  10. Die weit häufigere Kriminalität vor allem junger Männer;
  11. Die prozentuell viel höhere Obdachlosigkeit;
  12. Der höhere Anteil von Drogen- und Alkoholabhängigen;
  13. Die vielen behördlichen „Wegweisungen“ von Männern aus der ehelichen Wohnung, die im Scheidungsverfahren oft taktisch eingesetzt werden;
  14. Die viel höheren Arbeitsunfälle bei überwiegend männlichen Berufen.

All diese Punkte werden jedoch von den weiblichen Genderistinnen an den Unis vom Tisch gewischt und durch zwei Argumente ersetzt:

  • Gehaltsstatistiken, die in Wahrheit nur eines sagen: Techniker&Co werden als Mangelberufe besser bezahlt als Friseure&Co.
  • Sprachmanipulationen, weil einige geistige Analphabeten das grammatische nicht vom biologischen Geschlecht unterscheiden können.

Vielleicht könnte der Wissenschaftsminister (in der ÖVP wird schon irgendjemand wissen, wer das eigentlich ist) einmal bei den Unis nachfragen, warum die Genderprofessuren so einseitig agieren und so einseitig besetzt werden. Wenn schon die Steuerzahler dafür zur Kasse gebeten werden.“  –  Quelle:

http://www.andreas-unterberger.at/2015/04/her-mit-den-quoten-ij-nicht-nur-fuer-frauen/#sthash.rBgzcyS1.dpuf