Österreich: Nebel über der Genderforschung?

Elisabeth Nemeth

In den Debatten um einen angeblich feministischen Anspruch auf Professuren an der Uni Wien ist es zu billigen Fehldarstellungen gekommen. Es wäre an der Zeit, den Populismus beiseitezulassen und bereits erreichte Argumentationsstandards einzuhalten.

http://derstandard.at/2000014944819/Nebel-ueber-der-Genderforschung

Kommentar GB:

Aber es geht hier doch um feministische Pfründe!

Also um Interessen: um Geld und Privilegien und Status und Macht! Für Feministinnen!

Es geht um Pfründe!! Also um den Kern dessen, was Feministinnen – ideologisch verkleidet – wirklich wollen!

Sehr geehrte Frau Nemeth,

wie können Sie es da wagen, auf fairen Verfahren in universitären Berufungsverfahren zu bestehen?

Was zählt schon Wissenschaftlichkeit, was Fairneß, wenn das das nackte Interesse wütet?