Thomas Gesterkamp sieht sich als Opfer

Von Arne Hoffmann

Über die Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung, über die Hadmut Danisch berichtete, berichtet jetzt auch der Watch-Salon des Journalistinnenbundes – natürlich mit einer ganz anderen Färbung.  –

Zum Artikel:

http://genderama.blogspot.de/

Kommentar GB:

Ich denke, die Feministinnen sollten, statt sich ihre doch eher dürftigen Kampagnebeiträge von solchen Leuten wie Gesterkamp, Kemper & Co. schreiben zu lassen, diese besser selber schreiben. Denn es ist doch sowieso allen klar, wer hier darüber bestimmt, was da hinein geschrieben wird. Es geht in diesen Kampagnebeiträgen einzig und allein darum, ein bestimmtes feministisches Interesse begründungslos durchzusetzen und Kritik statt mit Antikritik mit Diffamierungen auf einer Metaebene zu ´erwidern´.

Das ist die standardisierte ´Methode´, durch die die Auftraggeberinnen aufzeigen, wes Geistes Kind sie sind.

Man lese hierzu ergänzend:

https://frankfurter-erklaerung.de/2015/04/soziale-konstruktion-die-gendertheorie-ist-ein-kollektiver-irrtum/