Die Welt braucht den Feminismus nicht

„Irgendwie müssen wir mal was mit diesem Feminismus machen, der neuerdings wieder in aller Munde ist. Das hat sich die konservative „Welt“ gedacht und eine „Debattenreihe“ organisiert. Damit es richtig kontrovers wird, nimmt man erst mal den Mund ordentlich voll: „Die Feminismus-Debatte ist langweilig geworden. Wir wollen das mit Radikalpositionen verändern“, schreibt die Redaktion.“
Fazit:

„Feminismus ist ja im Prinzip dazu da, patriarchale Strukturen in der Gesellschaft zu erkennen und etwas dagegen zu tun. In der Welt-Serie aber taucht eine solche Analyse gar nicht auf: Die Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern, etwa, die unbezahlte Arbeit der Frauen. Die Vorurteile gegenüber Frauen in der Arbeitswelt. Stereotype. Die Männer, die sich mühen und strecken, um in ein ziemlich starres Männerbild zu passen und damit zum unglücklichen Geschlecht werden (Sehen Sie sich mal die Geschlechterverteilung bei den Selbstmorden an). Die Frauen, die meinen, sie müssten aussehen, wie aus dem Katalog.

Mit anderen Worten: Wer sich mit Feminismus auseinandersetzt, muss sich mit gesellschaftlichen Strukturen beschäftigen.“

Zum Artikel:

http://www.gwi-boell.de/de/2015/05/21/die-welt-braucht-den-feminismus-nicht

Kommentar GB:

Die Überschrift „Die Welt braucht den Feminismus nicht“ trifft zwar den Sachverhalt, unterbietet ihn aber zugleich.

Denn der Feminismus ist nicht nur ü b e r f l ü s s i g, sondern falsch, schädlich, unmoralisch und rechtswidrig.

Der Feminismus ist in erkenntniskritischer Hinsicht falsch, weil der Feminismus, ebenso dreist behauptungsstark wie lächerlich begründungsschwach, nicht mehr als ideologische Versatzstücke hervorgebracht hat, die wissenschaftlich nur verworfen werden können.

Der Feminismus ist wirtschaftlich schädlich, weil allein das feministische Subventionsunwesen Geld nutzlos verbrennt, unser aller Steuergeld, mutmaßlich in Milliardenhöhe, nur um den feministischen Heißluftballon weiter in der Luft zu halten (Frauen- bzw. Gleichstellungs-beauftragte, Gender-Professuren, u. ä. Kropf-Stellen).

Der Feminismus ist unmoralisch, weil er eine unbegründbare verteilungspolitische Frauenprivilegierung zu Lasten von Männern betreibt, also Männer vorsätzlich und systematisch zum eigenen Vorteil diskriminiert, und zwar ohne irgendwelche Rücksichten auf Folgen und Nebenwirkungen. Alle Pseudolegitimationen hierfür sind inzwischen entlarvt und widerlegt worden.

Der Feminismus ist rechtswidrig, weil er systematisch und planmäßig gegen die Menschenrechte und das Grundgesetz verstößt.

http://cuncti.net/gesellschaft/843-universelle-menschenrechte-versus-partikulare-sonderrechte