Die Zulässigkeit von Euthanasie zur Gleichstellung bei Lebenserwartung

Von Michael Klein und Dr. habil Heike Diefenbach  –  Auszüge:

„Wir überprüfen heute die Zulässigkeit von Euthanaisie zur Gleichstellung bei der Lebenserwartung, und zwar per

“Rechtsgutachten zur Frage der Zulässigkeit von Euthanasiequoten für Frauen in Deutschland sowie zur Verankerung von Sanktionen bei Nichteinhaltung”.

Ausgangsproblem:

Frauen haben eine deutlich höhere Lebenserwartung als Männer. Männer haben entsprechend eine höhere Sterbewahrscheinlichkeit als Frauen.

Um diese eklatanten Benachteiligung von Frauen bei der Sterbewahrscheinlichkeit durch das Leben auszugleichen, hat das Ministerium für Inneres und Kommunales aus X ein Gutachten in Auftrag gegeben, das die Zulässigkeit von Zielquoten für Sterberaten prüfen soll, um auf diese Weise eine Gleichstellung von Frauen und Männern im Hinblick auf die Sterbewahrscheinlichkeit zu erreichen.

Erwartete Positive Effekte, u.a.:

  • Beseitigung der Benachteiligung von Frauen bei der Sterbewahrscheinlichkeit;
  • Erhebliche Reduzierung der Gefahr von Altersarmut unter Frauen;
  • Erhebliche Einsparungen für Kranken-, Renten- und Pflegekassen;
  • ca. 10.000 Stellen für Sterbe-Mainstreaming-Berater bundesweit;“   (…)

„Einer Euthanasiezielquote, die darauf abzielt, Frauen im Hinblick auf ihre Sterbewahrscheinlichkeit mit Männern gleichzustellen, steht somit juristisch nichts im Wege. Das Gesetz zur Gleichstellungs-Euthanasie (GenMainEX) wird demnächst im Parlament vorgelegt werden.

Erläuterung:

Das Gutachten, aus dem wir zitieren, gibt es tatsächlich. Es hat jedoch nicht die Sterbewahrscheinlichkeit zum Gegenstand, wie manche schon vermutet haben werden. Den Gegenstand des Gutachtens und das Gutachaten als solches werden wir morgen verarbeiten.“

http://sciencefiles.org/2015/05/02/die-zulassigkeit-von-euthanasie-zur-gleichstellung-bei-lebenserwartung/