EU-Genderisten mit dem Rücken zur Wand

Von Michael Klein und Dr. habil. Heike Diefenbach

Im letzten Post haben wir auf eine öffentliche Konsultation hingewiesen, mit der die EU-Kommission sondieren will, wie groß der Widerstand sein wird, der droht, wenn Gleichstellung ab 2016 keine Priorität der EU-Kommission mehr ist, wie dies bis 2015 der Fall war.

The Snout in the Trough

Wenn Gleichstellung oder Gender Mainstreaming oder wie auch immer der Versuch, Mittel der Steuerzahler über z.B. den Europäischen Sozialfonds zweck zu entfremden damit genderistische Netzwerken die Mittel verkonsumieren können, benannt wird, nicht mehr Priorität der EU-Kommission ist, dann bedeutet dies, dass die Mittel nicht mehr so sprudeln, wie sie das in der Vergangenheit getan haben.

Entsprechend  kann man sich vorstellen, dass in den Organisationen, GmbHs, eingetragenen Vereinen der Genderisten-Netzwerke, die einzig zu dem Zweck gebildet wurden, Steuerzahlermittel zu verbrauchen, die Alarmleuchten derzeit dunkelrot sind.

Einige Kommentatoren, darunter der wie immer sehr sorgfältige Karsten Mende, haben nun darauf hingewiesen, dass sich im Fragebogen zur öffentlichen Konsultation Antwortalternativen befinden, die man nicht anders als unglaublich bezeichnen kann, und zwar aus zwei Richtungen, wie wir gleich zeigen.

http://sciencefiles.org/2015/05/01/no-more-shopping-sprees-eu-genderisten-mit-dem-rucken-zur-wand/

und ergänzend

http://sciencefiles.org/2015/04/30/unseu-kommission-will-gleichstellungs-strategie-beenden-und-braucht-unterstutzung/

https://frankfurter-erklaerung.de/2015/05/freitag-1-mai-2015-vom-emanzipatorischen-wert-der-verleumdung/