Mit Objektivität gegen postmodernen Relativismus

Von Dr. Alexander Ulfig

Mit Objektivität gegen postmodernen Relativismus

„Postmoderne Autoren wettern gegen Objektivität. Für sie ist jegliches Wissen historisch, kontextbedingt, „situiert“ und insofern relativ. Doch sollten wir deshalb auf Objektivität verzichten? Oder lässt sich ein Begriff von Objektivität finden, an dem sich die wissenschaftliche Forschung orientieren könnte?

„Objektiv“ ist etwas, das unabhängig von erkennendem Subjekt bzw. von subjektivem Für-wahr-Halten besteht. „Objektiv“ bedeutet ferner „frei von emotionaler Färbung“,(1) von individuellen und partikularen Interessen. Objektive Erkenntnis soll demnach neutral, unparteilich sein. Darüber hinaus wird „objektiv“ auch als allgemeingültig und überprüfbar bestimmt.

Oft werden die Begriffe „objektiv“ und „Objektivität“ mit den Begriffen „wahr“ und „Wahrheit“ in Verbindung gebracht. Etwas ist wahr, wenn es objektiv ist. Objektivität kann in diesem Sinne als ein Merkmal bzw. ein Kriterium der Wahrheit aufgefasst werden.“

Zum – sehr empfehlenswerten – Artikel, in Verbindung mit zugehörigen Artikeln:

http://www.freiewelt.net/mit-objektivitaet-gegen-postmodernen-relativismus-10059681/

ergänzend:

http://www.freiewelt.net/der-mythos-von-der-sozialen-konstruktion-10059322/

http://www.freiewelt.net/nihilismus-postmoderne-und-skrupellose-machtpolitik-10054437/