Von Genderista und Gesinnungsschnüfflern

Von Michael Klein

„Wer hat vor dem Mob die Hosen voll?

Wir nicht!

HU-BerlinAber an der Humboldt-Universität, da scheinen viele die Hosen gestrichen voll zu haben. Die Ausnahme hier: Jörg Barberowski, dem es offensichtlich reicht. Von anonymen Studenten zum “braunen Professor” erklärt, ist er ärgerlich auf die Leitung der Universität, den derzeit noch amtierenden Präsidenten, Jan Hendrik Olbertz, und auf die Pressestelle der Humboldt-Universität. Die seien “feige”, so Barberowski, würden nur an sich denken und sich weder um den Ruf der Universität noch um die Professoren kümmern, und sie schon gar nicht vor Übergriffen schützen.

So steht es derzeit in der Frankfurter Allgemeinen zu lesen.

In einem Text mit dem Titel “Unser Professor, der Rassist”, berichtet Friederike Haupt von den Zuständen an der Humboldt-Universität, von denen wir regelmäßig berichtet haben.“   –

Zum Artikel:

http://sciencefiles.org/2015/05/18/wer-hat-vorm-mob-die-hosen-voll-bildun/

und

http://www.freiewelt.net/humboldt-uni-in-angst-10059854/

https://frankfurter-erklaerung.de/wp-admin/post.php?post=9718&action=edit

http://www.welt.de/kultur/article141097786/Wie-ruiniere-ich-den-Ruf-meines-Professors.html

Caro et. al. sind  anscheinend feministische Würstchen. Das ist nicht überraschend.

Kommentar GB:

Der HU-Präsident hat, denke ich, größere Sorgen: nämlich die unklare Liquiditätslage der HU.

Und diese Sorgen und Probleme werden bleiben, wenn er – demnächst – nicht mehr Präsident sein wird.