Vorarlberg: Kinder haben genderspezifische Berufswünsche

Laut Studie haben bereits Vierjährige Vorstellungen von „Männer“- und „Frauenberufen“

„Bregenz – Kinder im Kindergarten- und Vorschulalter haben ein sehr breites Wissen über die unterschiedlichsten Berufe. Ihre Vorstellungen und Berufswünsche sind aber bereits im Alter zwischen vier und zehn Jahren genderspezifisch geprägt. Das ist das Ergebnis einer Vorarlberger Studie, die die Landesräte Katharina Wiesflecker (Grüne) und Karlheinz Rüdisser (ÖVP) am Dienstag in Bregenz präsentierten.

Polizist, Fußballer oder Rennfahrer sind die Berufe, die bei Vorarlberger Buben im Kindergarten- und Volksschulalter an erster Stelle stehen. Bei den Mädchen rangieren Lehrerin, Friseurin und Tierärztin ganz oben auf dem Wunschzettel der zukünftigen Berufe. Das klassische Rollenverständnis ist also bereits in diesem frühen Alter in den Köpfen der Buben und Mädchen verankert. Dennoch seien die Kinder für einen Wandel der Rollenbilder offen, denn sie orientierten sich stark am Berufsrollenverhalten der Erwachsenen und an den über die Medien transportierten Berufs-Images, berichtete die Autorin der Studie „Was ich einmal werden möchte…“, Eva Häfele.“

http://diestandard.at/2000015709010/Studie-in-Vorarlberg-Kinder-haben-genderspezifische-Berufswuensche

Kommentar GB:

Eva Häfele hat hier ein „Problem“ entdeckt. Und eine „Studie“ erarbeitet, die zu gaaanz überraschenden und gaaanz schlimmen Ergebnissen  kommt – woraus sich aus ihrer Sicht sicherlich dringender Handlungsbedarf ergibt.

Denn das darf ja nicht sein, was die Kinder da (angeblich) gesagt haben.

„Dass nicht sein kann, was nicht sein darf“ – das ist überhaupt das Leitmotiv der Feministen.

Und was sein darf, das wissen natürlich nur sie, und zwar aufgrund ihrer Offenbarungen aus den ´Gender Studies´.

Und deshalb, so meinen sie, dürfen und müssen sie sogar ständig moralisierend anderen auf deren noch gesunde Nerven gehen.

Aber in ihrer Verbohrtheit merken sie nicht einmal, dass sie so ticken, genau so, und immer wieder, fast wie ein Automat.

Und so steigern sie ihre Beliebtheit immer mehr.  –  Zur Sache:

1. Kinder haben also angeblich bereits mit vier Jahren geschlechtsspezifische Berufswünsche.  Warum werden denn geschlechtsspezifische Berufswünsche, die ja ganz offensichtlich gemeint sind, als „genderspezifische Berufswünsche“ bezeichnet?  Was soll dieser denglische Sprachquark?

2. Ach, ja, wie konkret sind denn eigentlich diese Berufswünsche von Vierjährigen? (!) Und was ist denn an diesen kindlichen Vorstellungen, so sie denn überhaupt in der Weise existieren wie behauptet, eigentlich bedenklich, außer dass sie in den Köpfen von Frau Eva Häfele, Frau Katharina Wiesflecker (Grüne) und Karlheinz Rüdisser (ÖVP) eine allerdings erwartete und erwünschte Empörung auslösen? Weil man sich dadurch ideologisch wieder einmal fabelhaft bestätigt fühlen kann, und weil man sich dann auch noch in der Presse wichtig machen kann? Weil man so tun kann, als hätte man eine Erkenntnis gewonnen? Für weitere „Studien“ auf Steuerzahlerkosten? Deshalb?

Man weiß manchmal nicht mehr, ob man über einen derartigen Quatsch nun weinen oder lachen soll: ab in die runde Tonne.