Akzeptanzkampagne: Berliner Regenbogenfamilie

„05.06.2015 Berliner Regenbogenfamilie: „Sonntag früh. Brunch. Schwiegereltern kommen. Morgen wieder Schule“ – in Berlin startet eine Akzeptanzkampagne für Regenbogenfamilien. Zentrale Botschaft: „Bei uns geht’s auch nicht anders zu“.

Hinter der Kampagne steckt das Berliner Bündnis gegen Homophobie, in dem sich über 80 Unternehmen, Verbände und Institutionen zusammengeschlossen haben. Es wird im Auftrag der Landesantidiskriminierungsstelle vom LSVD koordiniert.

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD), Verkehrsbetriebe-Chefin Sigrid Evelyn Nikuta, der Unternehmer Daniel Wall sowie Jörn Kriebel von der Agentur HELDISCH networx GmbH präsentierten die Motive am Freitag erstmals der Öffentlichkeit.“

Quelle:

http://www.queer.de/bild-des-tages.php?einzel=115

Kommentar GB:

Die Akzeptanzkampagne, mit der nicht Toleranz, sondern, viel weiter gehend, Akzeptanz durchgesetzt werden soll, ist von langer Hand vorbereitet worden. Sie beginnt in Berlin und wird planmäßig auf andere Bundesländer übertragen werden.

Ganz ähnlich wie die neue WHO-Sexualpädagogik, die von der BZgA, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, auf die zuständigen deutschen Bundesländer übertragen wird, und zwar im Interesse eines Verbandes:

https://www.lsvd.de/

http://www.buendnis.lsvd.de/

http://www.derfreiejournalist.de/?e=190

Akzeptanzkampagne und neue WHO-Sexualpädagogik gehören inhaltlich und bezüglich der Zielsetzung zusammen.

Was Akzeptanz bedeutet, das geht aus diesem Artikel hervor (Siehe Kasten im Text: Prof. Dr. jur. Ulrich Palm, Universität Hohenheim):

http://www.derfreiejournalist.de/?e=144

Und bezüglich der Zielsetzung der Akzeptanzkampagne wie der neuen Sexualpädagogik sei hier verwiesen auf:

https://frankfurter-erklaerung.de/2015/06/die-zukunft-nach-der-homoehe/