Der feministisch-homophile heterophobe Diskurs

„Wenige inszenieren sich als gesellschaftliche Mehrheit“

Sarah Speck im Gespräch mit Korbinian Frenzel

„Der Streit um den Aktionsplan gegen Diskriminierung von sexuellen Minderheiten in Baden-Württemberg ist auch ein Ausdruck der gesellschaftlichen Verunsicherung, meint die Soziologin Sarah Speck. Das Thema Sexualität habe eine einigende Funktion für konservative Gruppierungen.“

http://www.deutschlandradiokultur.de/debatte-um-sexuelle-vielfalt-wenige-inszenieren-sich-als.1008.de.html?dram:article_id=323450

Kommentar:

Woher nimmt Frau Dr. Speck

http://www.uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/soziologie/institut/personal-nach-funktionen/speck-sarah.html

http://www.uni-tuebingen.de/index.php?eID=tx_nawsecuredl&u=0&g=0&t=1435497867&hash=8ab0e449d38d0bfb4b94de9f69ab9526be67367a&file=fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/SozialVerhalten/Institut_fuer_Soziologie/Dokumente/Pdf_Dateien/Speck/CV_23.4.15.pdf

eigentlich die Aussage, die sich im Umkehrschluß ergibt, dass Homosexualität angeblich nicht-konservativ und also fortschrittlich sein soll: das erschließt sich mir nicht. Aber ich bin ja aus diesen Kreisen an alle nur möglichen willkürlichen und unbelegten Aussagen gewöhnt. Es scheint mir so, als redete sie einfach nur nach, was der bunte Zeitgeist, der einzige, den sie in ihrem jungen Leben jemals erlebt hat, ihr eingeflüstert hat. Oder es mag aber auch sein, dass sie ganz einfach parteilich ist und daher für die eigenen Interessen argumentiert. Das wäre möglich und nicht unplausibel. –

Im übrigen, und ganz unabhängig von diesem Fall, ist es nicht wunderbar, jedenfalls für manche, dass es dieses fabelhafte Professorinnen-Programm gibt?

Einen kritischen Kommentar hierzu gibt Michael Klein:

http://sciencefiles.org/2015/06/27/totaler-durchgriff-fruhsexualisierung-als-grenze-der-privatheit-und-homophobie/