EU-Bericht 2015 – Gleichstellung der Geschlechter – Forderungen: Was, wie, woher?

Von Wolle Pelz

„Im ersten Teil habe ich über das vermittelte Frauen- und das vermittelte Männerbild geschrieben. Heute hier die Fortsetzung. Das betreffende Dokument ist als PDF  und als doc verfügbar.

EU-Bericht 2015 – Gleichstellung der Geschlechter – Forderungen: Was, wie, woher?

Der Mann gilt ausschließlich als Täter und die Frau ist das grundsätzliche Opfer. Im Bericht selbst wird der Begriff „Patriarchat“ zwar nicht verwendet, es ist aber deutlich, dass die Vorstellung von einem Patriarchat hinter jeder einzelnen Forderung, die sich aus den vermittelten Geschlechterbildern entwickelt, steht.

Vielleicht ist es der Autorin des Berichts – Maria Noichl – bewusst, dass es ein Patriarchat nicht gibt und dass man den Begriff offiziell daher nicht verwenden sollte. In der Öffentlichkeitsarbeit der Feministen wird es nach wie vor selbstverständlich verwendet ohne überhaupt eine Legitimation als Argumentationsmittel zu haben. Das Patriarchat ist eine reine, schnell widerlegte Hypothese.“

https://sciencefiles.files.wordpress.com/2012/06/heike-diefenbach_2012_das-patricharchat_sciencefiles-org.pdf

„Dennoch schwebt der Gedanken eines Patriarchats über dem Bericht – die Frau als Opfer muss gegen den Mann geschützt werden.“

Zum Artikel:

http://nicht-feminist.de/2015/06/eu-bericht-2015-gleichstellung-der-geschlechter-forderungen-was-wie-woher/

http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/4757832/Maenner-Frauen-und-andere-Relikte-einer-reaktionaeren-Vergangenheit?from=suche.intern.portal