Evolutions-Zweifler findet sehr altes Fossil

60 Millionen Jahre alter Fisch

„Der kanadische Kreationist Edgar Nernberg ist in Calgary auf ein versteinertes Fischskelett gestoßen. Der Evolutions-Zweifler, der daran glaubt, dass Gott die Welt vor 6000 Jahren erschaffen hat, fand das Skelett per Zufall. Obwohl es deutlich älter ist, glaubt Nernberg weiterhin an seine Version der Schöpfung.“   –   Zum Video:

http://www.faz.net/aktuell/wissen/60-millionen-jahre-alter-fisch-evolutions-zweifler-findet-sehr-altes-fossil-13623221.html

Kommentar GB:

Ebenso wenig wie sich hier der Kreationist und Evolutions-Zweifler Edgar Nernberg durch eigene Erfahrung belehren läßt, ebenso wenig dürfte es möglich sein, die zumeist homosexuellen Genderisten und Geschlechts-Zweifler von ihren Irrtümern zu überzeugen. Denn aus ihrer Perspektive der Selbstwahrnehmung sind sie selbst eben der lebende Beweis dafür, dass es keine zwei Geschlechter, sondern statt dessen wer weiß wie viele gibt. Man lese hierzu die zusammenfassende Anmerkung von Hadmut Danisch:

“Zentrales Thema des heutigen Feminismus und Genderismus ist ja die Behauptung, dass die Biologie und Medizin nur Quatsch, „Biologismen“ und von Männern erfundenes Unterdrückungswerkzeug wäre, dass es Geschlechter von Natur aus gar nicht gäbe, und dass es keine biologische Sexualität – oder jedenfalls keine heterosexuelle – gäbe, dass das alles nur aufgezwungen, künstlich, kulturell erzeugt wäre, und wir das wieder loswerden müssten und könnten. Nur lesbische Sexualität wäre natürlich, und der Mensch würde als leere, neutrale, freie, verhaltens- und geschlechtslose Hülle geboren, die dann durch finstere Unterdrücker und böse Kulturen verformt würde. Dafür natürlich keine Belege, nur absurde Behauptungen, die keiner Überprüfung standhalten. Das nun aber gestützt durch ideologisches und hochaggressives Verhalten wie in einer extremistischen Sekte.”

http://www.danisch.de/blog/2014/11/12/feminismus-ist-eine-stoerung-wie-bulimie/#more-9432

Und Lebenszeitbeamte dieses Typs bevölkern zu Hunderten und mit zunehmender Zahl die Hochschulen;

ihr Ausbreitungsprozeß ähnelt der Metastasenbildung:

https://frankfurter-erklaerung.de/2015/06/professor-hornscheidt-und-die-intersektionalitaet/

Es ist übrigens Steuerzahlergeld, das hier verbrannt wird. Und kein Haushaltspolitiker erhebt Einspruch.

Hier bestünde nämlich tatsächlich Grund, im Interesse des Gemeinwohls Staatsausgaben zu senken, oder, noch viel besser, Lehrstühle sinnvoll umzuwidmen. Denn wir brauchen ja exzellente Forschung und Lehre, sogar sehr dringend, allerdings nicht in akademischen Pseudo-Fächern, die gesellschaftlich nicht nur nutzlos, sondern die sogar schädlich sind.