„Feminismus ist beängstigend“

Interview mit Laurie Penny

Der Feminismus ist unhöflich und will die Kategorien unseres Denkens ändern, sagt Laurie Penny.

„Würden Sie sich selbst als Frau bezeichnen? Oder denken Sie nicht in solchen Kategorien?
Sie sind die erste Person, die mich das fragt. Wenn ich mich zwischen den politischen Kategorien Mann und Frau entscheiden müsste, würde ich mich als Frau bezeichnen. Aber die Möglichkeiten, die diese Kategorie birgt, halte ich für begrenzt. Deshalb identifiziere ich mich als genderqueer. (Hervorhebung GB)

Was würden Sie gerne in Ihren Pass eintragen lassen?
Hobbit. Oder Einhorn.

Fotos: picture alliance, Jon Cartwright/Edition Nautilus (Laurie Penny)

Laurie Penny: Unsagbare Dinge. Sex, Lügen und Revolution. Aus dem Englischen von Anne Emmert. Edition Nautilus, Februar 2015, 288 Seiten, 16,90 Euro.

http://www.cicero.de/salon/laurie-penny-feminismus-ist-beaengstigend-das-ist-nuetzlich/59435

Kommentar GB:

„Deshalb identifiziere ich mich als genderqueer.  Treffer. Versenkt. Wieder einmal. Und nicht unerwartet.  –

Die Nichtigkeit/Schädlichkeit des Feminismus

„Feminismus ist – um eine juristische Terminologie zu benutzen – von Anfang an nichtig.

Warum aber ist der Feminismus von Anfang an irrelevant?

Er ist irrelevant für Menschenrechte – und hier sogar eher schädlich – und er ist vor allem irrelevant für Frauen.“  –

Hier weiterlesen:

http://www.pelzblog.de/2015/06/die-nichtigkeit-schaedlichkeit-des-feminismus/