Genderwahn: Grüne werden an ihren Sex-Ideologen zugrunde gehen

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„Die Grünen waren im Südwesten auf dem Weg zur Volkspartei. Dank einiger Ideologen verspielen sie das.

Emanzipationslinke können eben einfach nicht anders, als Privates zu reglementieren.“   –

Zum Artikel:

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article143078607/Gruene-werden-an-ihren-Sex-Ideologen-zugrunde-gehen.html

Kommentar GB:

Die Grünen hatten in ihrer Frühphase und in historischer Perspektive das Verdienst, das ökologische Problem auf der Grundlage naturwissenschaftlicher Erkenntnisse gesellschaftlich bewusst zu machen und politisch zur Geltung zu bringen.

Seit diese Einsichten jedoch verallgemeinert worden sind, also schon ziemlich lange, sind die Grünen überflüssig oder schädlich.

In ihrer heutigen Verfaßtheit erscheint daher ihr baldiges Verschwinden als wünschenswert.

Die folgende Passage des Artikels ist leider Unsinn:

„Genderwissenschaft hat ihre Berechtigung

Das kann man so sehen, aber rechtfertigt keine Kopf-ab-Politik gegen die gesellschaftliche Mehrheit. Eine derartige Politik schadet dem Fortschritt. Denn natürlich haben Anliegen wie Gender oder gleichgeschlechtliche Ehe ihre Berechtigung. Es gibt detaillierte Genderforschungen dazu, wie unterschiedlich Frauen und Männer manche Alltagsprobleme angehen und welche Folgen das für Technikkonzerne oder Wirtschaftsstrukturen haben könnte – ohne jedweden diskriminierenden Ansatz.“

Und zwar einfach deswegen, weil es keine Genderwissenschaft gibt. Was es gibt, das ist eine Gender-Ideologie.