Gleichstellungspolitik: Die Gender-Ideologie spaltet das Land

25.06.2015, von Rüdiger Soldt

„Die grün-rote Regierung im „Ländle“ wollte mit ihrem Bildungsplan Minderheiten politische Zugeständnisse machen – und hat damit genau jene Kulturkampfstimmung erzeugt, die Ministerpräsident Kretschmann immer vermeiden wollte. Ein Kommentar.“

Zum Artikel:

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gleichstellungspolitik-die-gender-ideologie-spaltet-das-land-13662573.html

sowie

https://frankfurter-erklaerung.de/2014/11/pornografisierung-der-schule/

und

„Wer ist menschenfeindlich?

Damit wird erneut klar, dass Beck und seine Fraktion sich selbst als Demokraten und Andersdenkende, welche die als „emanzipatorisch“ bezeichneten Vorstellungen und Zielsetzungen nicht teilen, als menschenfeindlich verorten. Wer indes darüber informiert ist, dass Beck die Öffentlichkeit lange Jahre darüber täuschte, dass er sich in den 1980er Jahren für die Entkriminalisierung der Pädophilie einsetzte, könnte die Frage unter den Nägeln brennen: Wer ist wirklich menschenfeindlich? Der, der sich Gedanken um Strategien macht, wie die Pädophilie entkriminalisiert werden kann, oder der, der pseudowissenschaftliche Genderlehren kritisiert und vor der Frühsexualisierung von Kindern in den Schulen warnt? Doch diese Frage scheint Beck und seine Fraktion nicht zu kümmern, wenn es darum geht, Strategien gegen einen zum Feind erklärten „Anti-Feminismus“ und „Homophobie“ zu entwickeln – mit dem Anspruch auf demokratische Legitimation, versteht sich.“ – (Hervorhebung GB)  –  Quelle:

http://www.medrum.de/content/volker-beck-auf-kriegsfuss-mit-andersdenkenden-und-dem-meinungspluralismus