In Berlin scheint das Lügen an der Tagesordnung zu sein

Von Michael Klein

„Nein, in diesem Post geht es nicht um den Bundestag.

Es geht um Berlin, den Senat von Berlin und um die Humboldt Universität.

Die Humboldt-Universität, seit jeher ein Vorreiter in Männerdiskriminierung, ist abermals angetreten die naiven unter den Männern, die es unter Akademikern ja immer noch geben soll, zu schädigen und über’s Ohr zu hauen.

HU W2 Betrug1Der neuerliche Versuch, männliche Bewerber zum Narren zu halten, erfolgt dieses Mal nicht im Rahmen des Professorinnenprogramms, sondern im Rahmen eines ominösen “Frauenförderprogramms der Humboldt-Universität”, von dem offensichtlich nicht einmal die “Zentrale Frauenbeauftragte der Humboldt-Universität” etwas weiß. Wie in allen Kaderschmieden und Ideologiezentren, so ist auch an der HU-Berlin, alles zentral, nur die Einrichtung eines Zentralkomitees hat man sich offensichtlich noch nicht getraut. Und natürlich ist auch alles ominös und geheim, was mit Finanzierung zu tun hat.

Doch zurück zum alltäglichen Lügen, an das sich die Mehrheit der Deutschen offensichtlich gewöhnt zu haben scheint. So wie man sich an den Begriff “Lügenpresse” gewöhnt hat, so scheint man auch mit Lügenuniversität oder Lügensenat kein Problem zu haben.

Die Humboldt-Universität zu Berlin schreibt eine W2-Professur für Gender-Studies für die Region Südasien mit dem Schwerpunkten entweder im Bereich Literatur- oder Medienwissenschaft aus.

Die Erkenntnisse, die vom Stelleninhaber erwartet werden, sind in der Ausschreibung nicht umschrieben, deshalb ergänzen wir sie: Gewünscht wird der Nachweis, dass es auch in Südasien Männer und Frauen gibt und dass Männer und Frauen in Medien und Literatur eine Rolle spielen.

Das gesagt, nun zum offenen Täuschungsversuch:“

Zum Artikel:

http://sciencefiles.org/2015/06/04/in-berlin-scheint-das-lugen-an-der-tagesordnung-zu-sein/