Keine Rechtsgrundlage: Es ist Schluss mit Sprachgenderisierung an Hochschulen

Von Michael Klein  –  Auszug:

„Damit ist ein für alle Mal klar:

Gegenderte Sprache ist an Hochschulen nicht üblich.

Es gibt keine entsprechenden Vorgaben und keine entsprechende Pflicht!

Punkteabzug bei nicht gegenderter Sprache ist unzulässig.

Hochschulen sind Orte der Wissenschaft, keine Orte der Ideologie und Indoktrination. Ein Punktabzug, weil die von Studenten verwendete Sprache den Gepflogenheit folgt, die im Duden festgelegt sind, weil Studenten keine gegenderte Sprache benutzen, ist unzulässig. An der TU-Berlin gibt es somit einen Präzendesfall, der Sebastian Zidek zu verdanken ist und von dem zu hoffen ist, dass er bundesweit Schule macht, denn es ist Zeit, dem Genderspuk ein Ende zu bereiten und die Genderista von deutschen Hochschulen zu entfernen.“  –

Zum Artikel:

http://sciencefiles.org/2015/06/24/keine-rechtsgrundlage-es-ist-schluss-mit-sprachgenderisierung-an-hochschulen/

Kommentar GB:

In diesem Fall teile ich die Einschätzung von Michael Klein ohne Einschränkung.

Es muß praktischer Widerstand geleistet werden!

Und hier bietet sich ein Beispiel und ein Vorbild, wie dieser geleistet werden kann.