Rot-grüne Länder wollen „Ehe für alle“ erzwingen

  • Die niedersächsische Landesregierung will heute eine Bundesratsinitiative zur Gleichstellung homosexueller Partnerschaften beschließen.
  • Nach Angaben der Regierung in Hannover haben auch die übrigen rot-grün regierten Länder sowie die von SPD und Linkspartei geführten Länder Brandenburg und Thüringen Unterstützung signalisiert. In diesem Fall käme der Antrag im Bundesrat auf eine Mehrheit.
  • Während die Union die Homo-Ehe mehrheitlich ablehnt, sprach sich Präsidiumsmitglied Jens Spahn für eine offene Diskussion aus.

http://www.sueddeutsche.de/politik/homo-ehe-rot-gruene-laender-wollen-ehe-fuer-alle-erzwingen-1.2503367

http://www.fr-online.de/politik/ehe-fuer-alle-rot-gruene-laender-wollen-ehe-fuer-alle,1472596,30848454.html

und das sind die Auftraggeber:

http://www.queer.de/detail.php?article_id=23908  Zitat:

„Die Chancen auf eine schnelle Ehe-Öffnung für schwule und lesbische Paare in Deutschland sinken. Einem Bericht der „Welt“ zufolge habe das CDU-Präsidium am Montag in Berlin fast eineinhalb Stunden über diese Frage diskutiert, bevor Generalsekretär Peter Tauber danach der Presse verkündete, dass man nicht mehr als den Koalitionsvertrag umsetzen wolle (queer.de berichtete).

Volker Kauder habe sich dem Bericht zufolge klar gegen die Ehe-Öffnung ausgesprochen, auch Armin Laschet habe Bedenken angemeldet. Julia Klöckner, Volker Bouffier und Thomas Strobl hätten auch Argumente für eine Gleichstellung gebracht. „Gleichzeitig wird angemerkt, man dürfte sich nicht ’nur noch‘ mit Minderheiten beschäftigten“, fasst die „Welt“ die Sitzung zusammen. „Der Kita-Streik interessiere die Wähler im Zweifelsfall mehr.“

Laut übereinstimmenden Teilnehmerberichten habe sich auch Bundeskanzlerin Angela Merkel selbst zu Wort gemeldet und dargelegt, dass es „einen Unterschied“ gebe „zwischen einer Ehe, die zwischen Mann und Frau geschlossen wird, und einer Lebenspartnerschaft zwischen zwei Menschen gleichen Geschlechts“, so die Zeitung. „Diesen Unterschied zu benennen, sei noch keine Diskriminierung.“ “

Recht hat Frau Merkel. Dieser o. g. Unterschied ist ein objektiver und ein biologischer, nämlich auf Fortpflanzung bezogener. Homosexuelle Partnerschaften sind biologisch steril. Die Reproduktion der Gesellschaft ist prinzipiell nur durch die Beziehung zwischen Mann und Frau möglich, wie jeder weiß. Daher ist diese Beziehung gesellschaftlich relevant, während die erstgenannte gesellschaftlich irrelevant ist.

und

http://www.freiewelt.net/nachricht/die-lobby-der-gleichgeschlechtlichen-im-europa-parlament-10060579/

Kommentar GB:

Es ist dies sicherlich ein Höhepunkt der parteiübergreifend und in allen Mainstream-Medien laufenden homophil-heterophoben Kampagne, in deren Zusammenhang vermutlich auch diese Vorgänge gehören:

http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/579999/klaus-wowereit-erhalt-rosa-courage-preis-in-osnabruck#gallery&53495&0&579999

https://frankfurter-erklaerung.de/2015/05/akademie-der-kuenste/

Auch die Äußerung von Jens Spahn (CDU) paßt dazu.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article141776161/Jens-Spahn-warnt-vor-Kraenkung-Homosexueller.html

Aber was hat die SPD denn dann eigentlich gegen Sebastian Edathy einzuwenden? Warum denn wollen sie ihn nicht mehr bei sich haben?

Mir scheint, er paßt durchaus in das Bild, das die SPD, mehr noch die Grünen, und auch die LINKE auf diesem Gebiet abgeben.

Bloß: warum das alles nun jenseits eines

nackten persönlichen Interesses betroffener Homosexueller

ein positives öffentliches Anliegen sein soll,

und dazu noch ein angeblich ´fortschrittliches´ oder ´linkes´, das erschließt sich mir nicht.

Jens Spahn (CDU) dürfte dieses mein Unverständnis teilen.

Ich habe noch nie und nirgends eine Begründung gehört oder gelesen. Kein Wunder. Es gibt keine.