Sexualpädagogik der Vielfalt

Von Gerhard Amendt  –  Auszug:

„Alle Sexualpraktiken mit einem „Gleichwertigkeitszertifikat“ zu versehen, entspringt einer anderen Motivation. Heterosexuelle kennen diesen Wunsch nach öffentlicher Anerkennung ihrer Sexualpraktiken nicht. Sie tun, was ihnen gefällt und unterlassen, was ihnen missfällt. Auch leiten sie ihre Identität nicht daraus ab, denn die gründet auf mehr als der Art des Sexualverkehrs.  Gleichwertigkeit sich zertifizieren  zu lassen, deutet  wohl auf mangelnde  Selbstgewissheit von sexuellen Subkulturen hin. Die Mehrheit soll ihnen bestätigen, was jedoch nur durch persönliche Gewissheit hergestellt werden kann. Deshalb wollen sie jenseits von Toleranz und Anti-Diskriminierungsgesetz die Wertschätzung der anderen. In Demokratien kann Diskriminierungsfreiheit erwartet werten. Wertschätzung hingegen nicht, denn die gehört der privaten Sphäre jedes Einzelnen an.  Das Recht, nach eigener Art sexuell glücklich zu werden, begründet keinen Anspruch auf Wertschätzungen durch die Mehrheit. Das aber strebt die Sexualpädagogik der Vielfalt nach Tuider et al. letzlich an. Aus diesem Grund geht es ihnen nicht um die psycho-sexuelle Entwicklung der Kinder. Die ist ihnen nur Mittel zum Zweck.“  – 

http://agensev.de/content/ein-geschlechtergerechter-puff-f%C3%BCr-unsere-kleinen

Kommentar GB:

Es gibt manchmal Leute, die mir stolz schreiben, dass sie für „Vielfalt“ seien.

Und die offensichtlich meinen, dass ihr Standpunkt damit schon begründet und gerechtfertigt, und dass der meine diskreditiert sei.

Welch ein Unsinn.

Warum schreiben sie nicht offen, dass sie – ohne Begründung – für die Förderung von Homosexualität usw. sind?

Denn allein darum geht es ihnen.