Transsexualität ist irrational

„Ich habe kein Problem mit Schwulen oder Lesben. Transsexualität ist allerdings ein metaphysischer Angriff auf die Realität. Sie ist eine vollkommene Verfälschung und etwas, womit ich mich niemals freiwillig abgeben würde, meint der amerikanische Philosoph Leonard Peikoff.

Von Leonard Peikoff

Die menschliche Natur ist unveränderbar. Es gibt in jeder Spezies Launen der Natur, aber man definiert nicht die Natur einer Spezies durch einen Bezug auf Abweichungen.

Man kann das Geschlecht eines Menschen nicht verändern. Man kann eine Frau nicht in einen Mann verwandeln oder umgekehrt; welche Hormone und welche Operation man auch nutzen mag. Den Transsexuellen fehlt am Ende irgendein zentrales Vermögen beider Geschlechter. Das beste Beispiel dafür ist ihr Sexleben, also welche Art von Lustempfinden sie durch den Sex erhalten können. Soweit ich weiß und beurteilt an dem, was ich darüber gelesen habe, spielen sie den sexuellen Akt nur nach, weil bei ihnen der Teil der Geschlechtsorgane, der Lust empfinden kann, nicht mit dem Nervensystem verbunden ist.

Die Natur gibt uns ein Entweder-Oder-Absolutum. Wenn man sagt: „Ich mag die Entscheidung der Natur nicht, ich möchte dem anderen Geschlecht angehören”, dann rebelliert man gegen die Natur, gegen die Realität. Könnte man sich durch irgendeine Art von Magie in einen Mann oder eine Frau verwandeln, dann wäre das in Ordnung, dagegen könnte ich nichts sagen. Aber eine solche Magie gibt es nicht, wir sprechen von der Realität. Alles, was man tatsächlich tun kann, ist wegnehmen, zerstören und verstümmeln.“   –

Zum Artikel:

http://www.feuerbringer-magazin.de/2015/06/09/transsexualitaet-ist-irrational/#more-9219