Was Miss Piggy, der Papst und Karl Lauterbach gemeinsam haben

„Einen Preis verliehen zu bekommen, ist ja zunächst mal etwas sehr Schönes. Im Idealfall nutzt nicht nur der Preis dem Preisträger, sondern auch der letztere dem ersteren: Die Prominenz des Trägers adelt das Anliegen des Preises und verschafft ihm größtmögliche mediale Aufmerksamkeit. Wie ja auch diese Glosse gerne beweist, die sich, jedenfalls vordergründig, mit der Verleihung eines Frauenrechtspreises an die zugegebenermaßen ziemlich coole Sau Miss Piggy beschäftigt. Der First Award des Sackler-Zentrums für feministische Kunst am Brooklyn Museum in New York ist eine durchaus ernsthafte Auszeichnung, die auch schon an die Literaturnobelpreisträgerin Toni Morrison und die Opernsängerin Jessye Norman ging (die übrigens beide mit Miss Piggy die Eigenschaft teilen, weitaus prominenter zu sein als der ihnen verliehene Feminismus-Preis).“   –
Zum Artikel:

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/amendedestages/die-wirtschaftsglosse-wer-wirklich-mal-einen-preis-verdient-a-1037287.html

Kommentar GB:

Amüsant: lustig zu lesen… Siehe dort die Teile 2 – 6, u. a. bezüglich des Papstes und Karl Lauerbachs …