Wenn das nicht Krieg ist, was bitte dann?

von

Selten noch hat der immer stärker werdende Islamismus international an so vielen Fronten gleichzeitig so brutal zugeschlagen.

Zum Artikel:

http://www.freiewelt.net/blog/wenn-das-nicht-krieg-ist-was-bitte-dann-10062461/

sowie – mit Bezug auf die Ereignisse in Graz:

http://www.andreas-unterberger.at/2015/06/graz-die-feiglinge-und-die-hetzer/

Ein Forist (in der FW) schreibt dazu:

29.06.2015 – 12:59

„Herr Dr. Unterberger, was sie an Ereignissen beschreiben, es sind bedauerliche Einzelfälle, was sonst. Aber gerade deswegen müssen wir solidarisch mit den Flüchtlingen sein, auch wenn mal ein Dutzend oder mehr IS Kämpfer darunter sind. Vieleicht sind es insgesamt schon mehrere Hundert, aber die Willkommenskultur der Politiker und Migrationsindustrie, wird ihnen den Mut zum Kampf gegen die gerne gebenden europäischen Gesellschaften nehmen und sie werden sich in die Gesellschaften, also in die sehr zahlreichen Parallelgesellschaften integrieren. Gegenüber radikalislamistischen Betätigungen jeder Art, zeigen unsere hochverehrten europäischen Politiker, insbesondere die deutschen Politiker, hier wäre der „Bürgerpräsident“, wie es der ZDF-heute Nachrichtenerzähler Kleber formulierte forderst zu erwähnen, die notwendige Besonnenheit, das nötige Fingerspitzengefühl und vermeiden jede überstürzte Reaktion. Schließlich steckt in jeden Menschen auch ein guter Kern der nur in den richtigen Boden und mit den notwendigen sozialen Mitteln gedüngten Boden gesteckt werden muss. Es kann auch sein, dass dieser oder jener Politiker mit und ohne Ministergehalt ein wenig Mutlos gegenüber den etwas strenggläubigen Muslimen sind und die Hose bis zum Stehkragen voll haben. Was wenn wirklich in der BRD passiert.“

Kommentar GB:

Es ist höchstwahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bis Anschläge wie in Paris und Lyon auch in Deutschland stattfinden werden.