Die Frau als Behinderte

Von Hadmut Danisch

„Anke Domscheid-Berg und die Zwangsförderung“

„Irgendwann schlägt Hurra in peinliches Versagen um.

Gleich einige Leute haben mich heute auf dieses Interview in der ZEIT mit Anke Domscheit-Berg hingewiesen.

Warum eigentlich?

Was ist an der Witzfigur Domscheit-Berg eigentlich noch der Kenntnisnahme wert?

Und wer ist eigentlich so blöd, sich als Firma von der beraten zu lassen?

Ständig liest man, sie wäre Managerin bei Microsoft und McKinsey gewesen. Warum eigentlich gewesen? Fähige Leute können sich dort eine goldene Nase verdienen. Warum ist sie dann nicht dort geblieben? Oder wollten die sie nicht mehr? Bei Wikipedia heißt es, bei McKinsey habe sie sich an einer Frauenstudie versucht, bei Microsoft sei sie so eine Art Lobbyistin gewesen. Beides Polit-Schwafel ohne Hirn. Berufsfeld: Angeblich Textildesignerin. Unternehmensberaterin? Kein geschützter Begriff, kann sich jeder nennen. So nennt man sich, wenn man keinen bezeichnungsfähigen Beruf hat und keine feste Tätigkeit findet.

Leistungen? Hat am Niedergang der Piraten signifikant mitgewirkt. Wer lässt sich als Firma eigentlich von einer beraten, die es inhaltlich mit verbockt hat, eine Partei stabil über 10 Prozent in kürzester Zeit in den Wählerbankrott zu treiben?

Und warum überhaupt?

Sie hat ein völlig kaputtes Frauenbild.“

http://www.danisch.de/blog/2015/07/20/die-frau-als-behinderte-anke-domscheit-berg-und-die-zwangsforderung/

sowie

http://www.dailymail.co.uk/femail/article-1168182/Catfights-handbags-tears-toilets-When-producer-launched-women-TV-company-thought-shed-kissed-goodbye-conflict-.html

und

https://frankfurter-erklaerung.de/2015/07/beraterwitz/