Hysterie

Ein Gespräch mit Ingrid Wünning Tschol, der Initiatorin des Frauennetzwerks AcademiaNet

Interview: 

DIE ZEIT: Nach seinen despektierlichen Bemerkungen über Frauen hat der Nobelpreisträger Tim Hunt binnen weniger Tage all seine Ämter verloren. Ist das ein Sieg für die Gleichberechtigung?

Ingrid Wünning Tschol: Natürlich waren Hunts Äußerungen schlimmer als nur ein dummer Witz. Darüber brauchen wir gar nicht zu reden. Was sich daraus allerdings entwickelt hat, scheint mir reichlich übertrieben. (Hervorhebung GB)

Zum Interview:

Kommentar GB:

1. war an Hunts Äußerung überhaupt nichts „schlimm“.

2. Ich beurteile denn Vorgang um Tim Hunt als eine Erscheinungsform bösartiger Hysterie, ähnlich wie bei „Femen“,

und dieses Interview als deren nachträglicher Rechtfertigung.

3. Der Vorfall ist eine Schande für die beteiligten Frauen.

4. Man lese hierzu weiter:

http://maninthmiddle.blogspot.de/2015/06/feministischer-killerinstinkt.html