Medienspiegel

Unsagbare Dinge

Diskussion mit Laurie Penny über Sex, Lügen und Revolution.

Laurie Penny zerlegt gnadenlos den modernen Feminismus und die Klassenpolitik, wenn sie von ihren eigenen Erfahrungen als Journalistin, Aktivistin und in der Subkultur berichtet. In ihrem neusten Buch spricht sie über Armut und Vorurteile, Online-Dating und Essstörungen, Straßenkämpfe und Fernsehlügen. Der Backlash gegen sexuelle Freiheit für Männer und Frauen und gegen soziale Gerechtigkeit ist unübersehbar – und der Feminismus muss mutiger werden! Laurie Penny spricht für einen Feminismus, der keine Gefangenen macht, dem es um Gerechtigkeit und Gleichheit geht, aber auch um Freiheit für alle. Um die Freiheit zu sein, wer wir sind, zu lieben, wen wir wollen, neue Genderrollen zu erfinden und stolz gegenüber jenen aufzutreten, die uns diese Rechte verweigern wollen. Es ist ein Buch, das jenen eine Stimme gibt, denen das Sprechen verboten wird – eine Stimme, die das Unsagbare ausspricht.

Moderation: Stefanie Lohaus, Herausgeberin Missy Magazin.

Laurie Penny ist die wichtigste Stimme des jungen Feminismus in Großbritannien und Deutschland. 1986 in London geboren, lebt sie derzeit in England und den USA. Sie hat Englische Literaturwissenschaft in Oxford studiert, ihr Blog »Penny Red« wurde 2010 für den George Orwell Award für politisches Schreiben nominiert. Sie schreibt regelmäßig für den New Statesman und für New Inquiry sowie auf Twitter, wo sie inzwischen über 100 000 Follower hat. Zuletzt erschien bei Nautilus Fleischmarkt. Weibliche Körper im Kapitalismus (2012).

Quelle:

http://www.rosalux.de/documentation/53325

Kommentar GB:

Dieser Beitrag wirft ein Licht auf den Feminismus innerhalb der Partei DIE LINKE.

Laurie Penny bezeichnete sich in der TAZ selbst als: queer.

Lesbianismus ist zusammen mit dem nackten ökonomischen und rechtlichen Verteilungsanspruch  der harte Kern des Feminismus.

Es geht dabei um rechtliche Privilegien und ökonomische Subventionen, beides zu Lasten der den Lesben verhaßten Männern.

Alle angebliche „Theorie“ dient nur der Rationalisierung oder der Plausibilisierung dieser beiden Motive.

Und um sie dreht sich die gesamte journalistische Propaganda der feministisch-homophilen heterophoben Kampagne.