Die Männer: verunsichert, feige und perspektivenarm

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„Kein Zweifel, die Not vieler Arbeiter, Knechte und Mägde im 19. Jahrhundert war jammervoll. Kein Zweifel, es war eines liberalen Rechtsstaats unwürdig, dass der private und freiwillige Sexualverkehr zweier erwachsener Homosexueller jahrhundertelang als Delikt bestraft wurde.

(Anmerkung: Dieser Text erscheint weitestgehend identisch im Buch „Genderismus(s) – Der Masterplan für die geschlechtslose Gesellschaft“ (Hg: Christian Günther und  Werner Reichel), Verlag Frank&Frei.)

Kein Zweifel, die Kolonialherrschaft in vielen Ländern der Dritten Welt war für die beherrschten Völker vielfach entwürdigend. Kein Zweifel, die europäischen Frauen waren rechtlich zum Teil bis in die Nachkriegszeit ungerechtfertigt benachteiligt.

Bei all diesen Minder-(oder Mehr)heiten zeigt sich in der Geschichte der letzten hundert Jahre ein klares Muster: Ungerechtfertigte Diskriminierungen und Herrschaftsstrukturen wurden in dieser Zeit völlig abgebaut.

Es zeigt sich aber seither in all diesen Feldern auch noch ein zweites Muster: Gute, richtige, notwendige Vorgänge haben in einer Art Pendelbewegung auch zu weit überschießenden und problematischen Entwicklungen geführt. Dafür gibt es unzählige Beispiele.“ (….)

(Hervorhebung: GB)

Zum Artikel:

http://www.freiewelt.net/blog/die-maenner-verunsichert-feige-und-perspektivenarm-10063008/