Feminismus und Wahnsinn

Von Karsten Mende   –   Auszug:

„Fakt ist, dass sicherlich nicht jeder geistig verwirrte Mensch ein Anhänger des Feminismus wird. Ebenso ist es ein Fakt, dass nicht jeder Anhänger des Feminismus in der Psychiatrie landet. Und doch scheint es eine inhärente Beziehung zwischen Feminismus und Psychiatrie zu geben, denn besonders radikale Vertreterinnen dieser Ideologie geben sich in solchen Anstalten die Klinke in die Hand. Da wäre zum Beispiel Valerie Solanas zu nennen, die dadurch traurige Berühmtheit erlangte, dass sie einen Mordversuch auf Andy Warhol verübte. Sie ist die Verfasserin eines Manifestes, dass sie SCUM-Manifesto betitelte und darin die völlige Auslöschung von Männern einforderte.

Die Buchstabenfolge steht für “Society for Cutting Up Men” und bedeutet “Gesellschaft zur Zerstückelung von Männern”. Das klingt verrückt? Wer könnte dazu schon nein sagen.

Feminismus ist verrückt und wenn man in Betracht zieht, dass sich die SPD von einer Arbeiterpartei in eine feministische Partei transformiert hat und mit Aussagen, wie “Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden.”  (Quelle: Süddeutsche Zeitung)

in den Wahlkampf ziehen wollte, kann man durchaus befürchten, dass die geistigen Ausgeburten Solanas’ in der deutschen Politik angekommen sind und auch von den Medien begrüßt werden. Der Satz ist letztlich in einer abgemilderten Fassung ins Programm genommen worden. Wie man aber so schön sagt, war “die Katze bereits aus dem Sack” und an der radikalen Überzeugung einiger Genossinnen ändert diese Schönfärberei auch nichts.“   –  

https://karstenmende.wordpress.com/2015/08/28/feminismus-wahnsinn/