Homophilie-Kampagne

von Fridtjof Küchemann

„Homosexuelle Eltern sprechen gerne von ihrer Regenbogenfamilie, das klingt bunt und schön.

In Wirklichkeit stößt ein solches Familienleben aber immer noch auf Vorbehalte.“ –

Zum Artikel mit dem Interview – und besonders zu den Kommentaren:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/familie/karolin-harthun-im-interview-ueber-regenbogenfamilien-13764091.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Kommentar GB:

„Regenbogenfamilein“ sind objektiv: Scheinfamilien. Es wird so getan, als ob, und der Rest wird verleugnet.

Im Hinblick auf biologische Fortpflanzung ist und bleibt Homosexualität steril und dysfunktional.

Homosexualität kann zwar als soziokultureller Lebensstil normalisiert werden, nicht aber biologisch: das bleibt ausgeschlossen.

Die gesamte Homophilie-Kampagne ist ein einziger Verweis auf eine subjektiv-selbstbezügliche Mangelerfahrung, die aus biologischer Sicht tatsächlich berechtigt ist.