„Das sind keine Flüchtlinge. Das ist eine Invasion“

  • Ein ungarischer Bischof spricht von einer „Invasion“ muslimischer Flüchtlinge nach Europa.
  • Zwei französische Bürgermeister erklären, nur christliche Flüchtlinge aufnehmen zu wollen.
  • Auf der griechischen Insel Lesbos und an der griechisch-mazedonischen Grenze kommt es erneut zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Sicherheitskräften und Flüchtlingen.

http://www.sueddeutsche.de/politik/reaktionen-in-europa-das-sind-keine-fluechtlinge-das-ist-eine-invasion-1.2638634

Man lese hierzu die ausführliche Darstellung von Gudrun Eussner:

http://eussner.blogspot.de/2015/09/die-fluchtlingsmassen-wollen-nicht-nach.html

und:

Umgang mit Flüchtlingen: Es gilt das Grundgesetz

In Deutschland steht das Grundgesetz über der Bibel und dem Koran. Das sollten wir den Flüchtlingen von Anfang an klarmachen. Ein Kommentar.

14.09.2015, von Michael Martens

Kommentar GB:
Das ist zwar prinzipiell richtig, wird aber von Muslimen nicht anerkannt. Das zu verkennen ist illusionär.
Der Islam ist nicht nur, wie bei uns irrigerweise unterstellt wird, ein persönlicher Glauben und eine Religion in der Privatsphäre, dann wäre er politisch tatsächlich ohne Bedeutung, sondern er ist zugleich eine politische Ideologie mit Gestaltungsanspruch für die Weltgesellschaft. Das ist der entscheidende Punkt.
Genau das wird in der hiesigen Debatte übersehen, verkannt, bagatellisiert oder verleugnet.
Und diesem schwerwiegenden Irrtum gilt es vor allem entgegenzutreten.
Mit dem Grundgesetz ist der Islam unvereinbar, und das wird so bleiben.
Auf den verbindlichen Quelltext ist deshalb immer wieder hinzuweisen:
Ferner:

„Die CSU wird für ihre Flüchtlingspolitik gescholten.

Doch in der Koalition hat sie ihre Linie voll durchgesetzt.

Auch gegen Angela Merkel.“

http://www.sueddeutsche.de/bayern/fluechtlinge-in-deutschland-seehofers-triumph-1.2647479

http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/wie-kam-es-zu-der-einfuehrung-von-grenzkontrollen-13803055.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

sowie

»Merkel ist Situation in Deutsch­land voll­kommen ent­glitten«

Angesichts einer Krisensitzung der CSU zur Asylpolitik mit deutlicher Kritik an Merkel fordert die AfD-Spitze als Konsequenz von den Christsozialen die Koalition zu verlassen, um somit Neuwahlen zu ermöglichen.

http://www.freiewelt.net/nachricht/afd-csu-soll-konseshyquent-aus-koalition-austreten-10063543/

Kommentar GB:

Jede Kanzlerschaft findet einmal ihr Ende. Und das nicht immer zum geplanten Zeitpunkt, wie wir aus Erfahrung wissen. Eine Ahnung hat:

http://www.theeuropean.de/christoph-giesa/10469-angela-merkels-fluechtlingspolitik

Nur versteht er nicht, dass es reale Probleme geht, die subjektiv zwar unterschiedlich wahrgenommen und zutreffend oder unzutreffend interpretiert werden, die aber dennoch dieselben realen Problem bleiben und Lösungen verlangen, reale Lösungen, nicht irgendwelches Gerede. Es sollte sich nur niemand zu sicher sein, selbst über die einzig zutreffende Interpretation zu verfügen – ein leider massenhaft auftretendes Phänomen, das selbst ein Quelle des Übels ist.