Medienspiegel

Die Flüchtlingskrise als Sprengstoff zwischen Männern und Frauen

Geschlechterkrise: Merkels demographischer Männerbauch

Von Bettina Röhl

„Die überwiegend männlichen Flüchtlinge 2015 blähen die Bevölkerungsstatistik dysharmonisch auf. Eine Million junge Männer ohne die dazu gehörigen Frauen sind jetzt schon ein quälender sexueller Notstand gesellschaftlicher und wahrhaft staatsgefährdender Dimension. Die sexuelle Ignoranz Merkels und ihrer Mittuenden zeigt das Ausmaß ihrer Verantwortungslosigkeit.“  (..)

Zum Artikel:

http://www.rolandtichy.de/kolumnen/bettina-roehl-direkt/geschlechterkrise-merkels-demographischer-maennerbauch/

Woher weiß Bettina Röhl so sicher, dass keine Strategie, keine Planung, keine Organisation dahinter steckt? Die Interessenlagen und Verhaltensweisen der Golfstaaten und der USA sprechen doch dafür. Denn der Druck in den Lagern kann so verringert werden, ohne dass er in Richtung der sich abschottenden Golfstaaten geht, die alles wollen, bloß keine Zuwanderung von Muslimen aus Syrien und Irak. Das ist zwar logisch schlüssig, aber dennoch kein Beweis. Aber es gibt eben auch empirische Indizien, die in diese Richtung weisen. Eines ist diese Hypothese deshalb nicht, nämlich absurd. Gudrun Eussner mag sich also irren, aber sie mag das auch zutreffend beurteilen:

http://eussner.blogspot.de/2015/09/die-fluchtlingsmassen-wollen-nicht-nach.html