Marx: Homophobie: Ein „guter“ Name schützt offenbar nicht vor Dummheit

Saul Rednow

Ein Blog-Beitrag von Freitag-Community-Mitglied Saul Rednow

Bayerischer Kardinal Reinhard Marx:

„Der Staat darf die Ehe nicht öffnen“

In Anwesenheit von Bundeskanzlerin Merkel (CDU) und Vizekanzler Gabriel (SPD) erklärte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Kardinal Reinhard Marx jüngst beim traditionellen St. Michael Empfang in Berlin, „dass die Politik nicht das Recht habe, homosexuelle Menschen im Ehe-Recht mit heterosexuellen Menschen gleichzustellen“ [sic].

Es ist nicht überliefert ob Sigmar Gabriel (SPD Wahlkampf-Slogan: „Die volle Gleichstellung gibt es nur mit uns“) dieser ungeheuerlichen Aussage von Marx widersprochen hat.

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Kommentar GB:

Man lese diesen ziemlich langen, m. E. aggressiven und beleidigenden Artikel eines mir nicht bekannten Autors.

Er wirft ein Licht auf die Szene der Homosexuellen, bzw. genauer: der Homoerotiker. Das wirkt aufklärend und spricht für sich.

Ich kann mir deswegen Bewertungen oder Kritik ersparen. Und das ist immerhin etwas Positives.