Bescheidenes Schuldbekenntnis der Evangelischen Kirche Deutschlands

Von Oliver Stenzel
„Mit der sogenannten Stuttgarter Schulderklärung bekannten sich die Evangelischen Kirchen Deutschlands (EKD) zu ihrer Mitschuld am Nationalsozialismus. Die Relevanz des Dokuments, vor 70 Jahren in Stuttgart aus einer Rede Martin Niemöllers entstanden, ist bis heute umstritten.“ –
Zum Artikel:

http://www.kontextwochenzeitung.de/zeitgeschehen/237/bescheidenes-schuldbekenntnis-3188.html

Dass die EKD nach wie vor nicht verstanden hat, dass es in schuldhafte Verstrickungen führt, wenn man, wie es seinerzeit die Deutschen Christen taten, dem damaligen NS-Zeitgeist hinterherhechelt, weil man sich selbst nichts Überzeugendes mehr zutraut, das ist leider hier zu besichtigen, wenn es um –  in irrig für fortschrittlich und modern gehaltene – Verstrickungen in eine lesbisch geprägte Gender-Weltanschauung geht.

Ich empfehle, dass die EKD bereits heute damit beginnen sollte, hierzu vorausschauend ein „Hannoversches Schuldbekenntnis zur Förderung des Genderismus “ zu entwerfen, das dann auf dem nächsten Kirchentag vorgestellt werden sollte.

http://www.fsbz.de/