Staatlich geförderte Päderastie

Von Michael Klein

„Helmut Kentler, den die einen als “Leuchtturm” und “Vorbild für öffentliche Wissenschaft” feiern, der “Kompetenz, Authentizität und Nahbarkeit” vereint habe, in dem andere die “Schlüsselfigur”, der Debatte über “die sexuelle Gleichberechtigung Homosexueller und Pädophiler“, sehen, sein Denkmal hat in den letzten Jahren gelitten. Erheblich gelitten. Begonnen hat alles im Jahre 2013 u.a. mit Berichten in der Zeit und der Berliner taz.“  (…)

„So wie Kentler die Individualität der Jungen, die er “überzeugt” hat, sich in die Obhut von Päderasten zu begeben, (mit welchen Mittel diese Überzeugung erfolgt ist, ist unbekannt, welche Rolle die Berliner Jugendbehörde bei der erfolgreichen “Überzeugung” der Jungen gespielt hat, ist ebenfalls unbekannt), mit Füßen tritt, um seine Vision einer freien Sexualität ab Kindesalter zu verwirklichen, so wie es ihm vollkommen egal ist, welche Kollateralschäden die Durchsetzung seiner Vision nach sich zieht, so ist es den rot-grünen Sexualaufklärern, die in Bildungsplänen Kindern bereits in Grundschulen sexuelle Praktiken beibringen wollen, egal, welche Konsequenzen die entsprechende Aufklärung für die Kinder hat. Es geht ihnen wie Kentler nicht um die lumpigen Individuen, die als Crash Test Dummies für ihre Versuche herhalten, sondern darum, ihre Weltvision, die manche als kranke Phantasie ansehen, auf Kosten anderer und ohne Rücksicht auf Verluste durchzusetzen.

Insofern wiederholt sich Kentler gerade, dieses Mal umfasst der Feldversuch nicht drei Jungen aus Berlin, sondern alle Schüler aus Baden-Württemberg. Dass es trotz dieser offensichtlichen Schlußfolgerungen auf die Motivation und intellektuelle Reife von Personen wie Kentler vermeintliche Wissenschaftler gibt, die ihn als “Vorbild für öffentliche Wissenschaft” feiern wollen, ist mehr als befremdlich, jedenfalls dann, wenn man ein Bild von Wissenschaft hat, das wissenschaftliche Lauterkeit an erste Stelle setzt, und wissenschaftliche Lauterkeit verbietet es, drei Jungen zu Versuchskaninchen für die eigene ideologische Phantasie zu machen, sie verbietet es, neun Fallstudien zu allgemeinen Belegen aufzublasen, und sie verbietet es überhaupt, das Leben Dritter einer intellektuellen Laune zu opfern.“

(Hervorhebung: GB)    –    Zum Artikel:

http://sciencefiles.org/2015/10/07/staatlich-gefoerderte-paederastie/

Hierzu auch: Zitat:

  1. die beiden Geschlechter – das männliche und das weibliche – haben sich evolutionär bei Säugetieren durchgesetzt, und die species homo sapiens sapiens gehört dazu.
  2. Dass in der Menschheitsgeschichte historisch variable soziale Rollen ausgebildet haben, darunter auch solche, die dem sexuellen Dimorphismus Rechnung tragen, das hat doch noch nie jemand bestritten. In der Soziologie gibt es dazu die Theorie der sozialen Rollen. Aber die sozialen Rollen basieren immer auf dem biologischen Sein, und sie werden durch Ort und Zeit näher bestimmt, was nun Kulturwissenschaftler zu Recht besonders interessieren mag.
  3. Geschlecht als biologisches Sein bestimmt nicht völlig eindeutig Geschlecht im Sinne von Verhalten, also von „gender“, denn es gibt neben dem hetero-erotischen Verhalten, dass der Sexualität entspricht, und das von ca. 95% der Bevölkerung gelebt wird, noch das biologisch sterile homo-erotische Verhalten sowie verschiedene sonstige „erotische“ Verhaltensweisen (Perversionen).
  4. „Gender“ ist auf begrifflicherEbene der Versuch, diese Minoritäten mit den Mitteln der Interessenpolitik (Hirschfeld-Eddy-Stiftung) zu normalisieren. Alles erotische Verhalten entspricht dann irgendeiner Variante des „gender“. Daher können dann beliebig viele Verhaltensvarianten ausgewiesen werden. Zu keinem anderen Zweck als zur Einebnung der Differenz zwischen biologischer Sexualität und zugehöriger Erotik und einem beliebigen sonstigen erotischen Verhalten wird eine solche Kategorie wie „gender“ überhaupt benötigt.
  5. Homosexualität (genauer: Homoerotik) wird ersatzweise „gender“ genannt. Man sagt, um nicht so unangenehm deutlich werden zu müssen: „gender“, und man meint damit im wesentlichen homoerotisches Verhalten. Und dieses soll nun, in der Regel von selbst Betroffenen, meist Lesben, kulturwissenschaftlich erforscht und vor allem politisch normalisiert werden: das ist, neben dem sehr wichtigen Abkassieren von politischen Renten im Hochschulbereich, das treibende Motiv.
  6. Es geht – ganz rational und völlig egoistisch – ausschließlich um politische und ökonomische Eigeninteressen einer kleiner Minderheit, die unter dem Etikett „Gender Mainstreaming“ in Verbindung mit allgemeiner und verfassungswidriger Frauenprivilegierung bestimmend in das Regierungshandeln eingeflossen sind.

https://frankfurter-erklaerung.de/2015/10/wozu-gender-studies-3/