Deutschland als Einwanderungsland

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„Immer wieder wird mit Begriffen Schindluder getrieben, um Politik zu machen. Die aktuelle Bundeskanzlerin definiert sich Deutschland ohnehin zurecht: Denkt man dort nicht wie sie, „dann“, so Merkel, „ist das nicht mein Land.“ Nun hat sie vor kurzem auch klargestellt, dass dieses „ihr“ Land ein „Einwanderungsland“ sei. Das erst im Jahre 2005 von der rot-grünen Koalition geschaffene „Gesetz zur Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung und zur Regelung des Aufenthalts und der Integration von Unionsbürgern und Ausländern“ ist demnach für die ostdeutsche Christdemokratin nicht mehr ausreichend. Was genau ist daran nicht ausreichend? Wer den Titel liest, bemerkt, dass nur von „Zuwanderung“ die Rede ist, also dem „Eintritt in das Staatsgebiet zum Zweck und Ziel der dauerhaften Wohnsitznahme ohne Annahme der Staatsbürgerschaft“, aber auch von „Steuerung und Begrenzung“, also all dem, was in Zeiten der sogenannten „Flüchtlingskrise“ überhaupt nicht mehr stattfindet. Die Grenzen, über die gesteuert werden könnte, existieren de facto nicht und eine Obergrenze bei Asylanträgen wird abgelehnt, was real eine nach oben offene Zuwanderungszahl bedeutet: So ist denn von der CDU-Chefin dieses Gesetz auch schon gebrochen worden. Sie will aber ja, ebenso wie die SPD, die Grünen und die Linke, explizit eine „Einwanderung“; sie will, dass die Menschen, die nach Deutschland zuwandern, sich dauerhaft niederlassen und gleichzeitig die deutsche Staatsangehörigkeit annehmen, um so zum Teil des Staatsvolks zu werden.“ (…)

„Betrachtet man die Namen der europäischen Staaten, dann kommt man nicht umhin, im Gegensatz zu jenen der „klassischen“ Einwanderungsländer, anzuerkennen, dass es sich z. B. bei Frankreich nicht um einen beliebigen Staat in Westeuropa, sondern um das Land der Franzosen, und bei Deutschland nicht um irgendein Gebiet im nördlichen Mitteleuropa, sondern um das Land der Deutschen handelt. Offenbar handelt es sich bei diesen Staatsvölkern um wenigstens historisch und kulturell einigermaßen gegeneinander abgrenzbare indigene Menschengruppen. Deutschland ist demnach kein klassisches Einwanderungsland, auch wenn viele Menschen aus den unterschiedlichsten Ländern und Völkern sich dauerhaft hier niederlassen und deutsche Staatsangehörige werden, denn es gibt ein Staatsvolk, das dem Land seinen Namen gegeben hat. Gegen diese Evidenz verstößt, wer pauschal von Deutschland als einem Einwanderungsland redet.

Deutschland soll vielmehr erst zu einem Einwanderungsland gemacht werden, und zwar mit Gewalt. Das ist ein großer Unterschied mit erheblichen Konsequenzen. Wie praktisch alle Institutionen des Sicherheitsapparats jetzt entsetzt feststellen, zwingt die politische Elite dem Land die Zuwanderung gegen seinen mehrheitlichen Willen auf und gefährdet damit den inneren Frieden. Von einem demokratischen Prozess ist weit und breit nichts zu sehen, die seit Jahren absehbare und billigend in Kauf genommene „Flüchtlingskrise” wird von der Kanzlerin und einer willfährigen Regierung zum Vorwand genommen, die Deutschen abseits jedweder Diskussion und irgendeiner legitimierenden Entscheidungsfindung vor vollendete Tatsachen zu stellen. Nicht irgendwer, sondern der ehemalige BND-Chef August Hanning hat gestern ein Zehn-Punkte-Programm vorgelegt, dessen erster Punkt lautet: „Erklärung eines Aufnahmestopps für Flüchtlinge durch die Bundeskanzlerin oder Bundesregierung“. Eine klarere Absage an Zu- und Einwanderung geht kaum. Drastische Forderungen nach Grenzschließung, Einfrieren der Migrationsströme auf der Balkanroute, Beschränkung des Familiennachzugs, Residenzpflicht und Leistungskürzungen gipfeln im doppelten Ziel der forcierten Integration anerkannter Flüchtlinge und Asylbewerber durch verpflichtende Kurse und staatliche Beschäftigungsprogramme sowie der Rückführung der übrigen Migranten in ihre Heimatländer.

Danach könnte ein echter demokratischer Prozess der Meinungsbildung und Entscheidung zu diesem für jedes Staatsvolk wichtigen Thema in Gang kommen, nämlich wer Zugang zu der Staatsbürgerschaft bekommt und so als Einwanderer zum Teil des Staatsvolks wird.“  (Hervorhebung: GB)

zum Artikel:

http://www.freiewelt.net/blog/deutschland-als-einwanderungsland-10064154/

und, von demselben Autor  –  ein Auszug:

(…) „Geschätzte 80 Prozent der Einwanderer sind Muslime, die – unbeschadet ihres individuellen Glaubenszugangs – seit frühester Kindheit gehört haben, Ungläubige seien weniger wert als das Vieh, denn so steht es tatsächlich im Koran. Und der Islam beziehungsweise die Umma sei das Beste, was der Menschheit je widerfuhr, obwohl dort zivilisatorisch, wissenschaftlich und kulturell seit mehreren Jahrhunderten weithin Stillstand herrscht: es gibt kaum Forschung und Wissenschaft, kaum Literatur, keine Oper, keine Operette, kein Kabarett, keine darstellende Kunst, Probleme mit der Musik wie der Meinungsfreiheit und den Frauenrechten. Auf Deutschland übersetzt bedeutet dies: Muslime werden ihre Kinder nicht in Kitas links-grün zwangserziehen lassen und auch der Genderideologie nicht folgen.

Islamisierung ist ein Reizwort, sie findet trotzdem statt. Wie viele Muslime gab es 1960 in Deutschland und wie viele gibt es heute? Wie viele Moscheen und islamische Kulturzentren wurden seitdem gebaut und wie viele sind in Planung? Wie viele Milliarden pumpen Saudi-Arabien und das benachbarte Emirat Katar gerade heute nach Europa, um genau die Islamisierung zu fördern, die unsere Politiker bestreiten? Der Islam ist nicht nur Religion, sondern striktes politisches Regelwerk, von seiner Gründungsidee her gewalttätig. Es wird immer nur eine Frage der konkreten politischen Konstellation sein, ob und in welcher Form er sein gewalttätiges Gesicht zeigt. Soziologiehörige Linke und atheistische Karteichristen haben kein Gespür für die irrationalen Leidenschaften des Glaubens.

Das große gesellschaftliche Experiment

Ist dies Paranoia? Man muss, nur ein Beispiel, an die Gallup-Studie aus dem Jahre 2009 erinnern, der zufolge 38 Prozent der Afrikaner gern ihren Kontinent verlassen wollen – in Richtung Europa, versteht sich. Der Soziologe und Ökonom Gunnar Heinsohn hat die Zahl der nach Europa Strebenden schon vor zehn Jahren auf über 150 Millionen beziffert. Die überschüssigen Söhne aus Afrika und Asien wollen ihren vermeintlich berechtigten Anteil – die erzwungene Einwanderung ist nur der Auftakt. Und Multikulti-Deutschland klatscht Beifall, da es angeblich „demographisch bis 2050 mindestens 500.000 [Neuzugänge] jährlich [benötigt], [eine Zahl,] der keiner richtig ins Gesicht sehen möchte“, so Heinsohn – SPD-Chef Gabriel hat es nun getan. Jedes Jahr eine neue muslimische Großstadt in Deutschland. Am Ende würden es über 17 Millionen kulturfremde Menschen mehr sein in einem Land, das nicht mehr Deutschland wäre, weil es dies nicht mehr sein will.“ (…)  (Hervorhebungen: GB)

http://www.theeuropean.de/adorjan-f-kovacs/10511-es-ist-eine-erzwungene-masseninvasion-von-muslimen

Deutschland muss die Wahrheit über den Islam erfahren

https://giordanobrunostiftung.wordpress.com/

Zum Abschluß: Harald Martenstein plädiert nicht für einen Öko-Kolonialismus:

http://www.zeit.de/zeit-magazin/2015/41/harald-martenstein-fluechtlinge-kolonialismus