Die Kamikaze des Daech: Gott ist groß!

„Jahr für Jahr berichte ich in meinen Artikeln über die Anstrengungen der westlichen Politiker, Medien, Kirchen und Organisationen, den blutigen Weg der Islamisierung Europas, Asiens und der gesamten Gesellschaft der Ungläubigen auf gar keinen Fall mit dem Islam in Verbindung zu bringen, „Islam ist Islam!“ des Recep Tayyip Erdogan zu „Islam ist Frieden!“ zu verbiegen, während immer neue Interpretationen versucht werden, und während man Israel zum Fall stempelt, in dem es da angeblich um Antizionismus und die Rechte der palästinensischen Araber geht, um den „israelisch-palästinensischen Konflikt.“  (Hervorhebung: GB)

Inzwischen wird es bald langweilig!

Ein Beispiel sei der Artikel Udo Ulfkotte, der Islam und Israel, vom 27. Dezember 2006, zu dessen Buch „Krieg in unseren Städten“:

Man muß sehr aufmerksam lesen, um dem Autor auf die Spur zu kommen. Sein Trick besteht in der durchgängigen Benennung der zerstörerischen Ziele und Handlungen der Muslime als islamistisch, wie er es mit der Muslimbruderschaft anscheinend auch vorhat. Grundsätzlich ordnet Udo Ulfkotte alles Schlechte und Inhumane, alle Unterdrückung der Gläubigen und der Dhimmis, allen Terror und alle Stagnation der gesellschaftlichen Entwicklung den Islamisten zu. Für ihn hat der Islam damit nichts zu tun. Das zu vermitteln, scheut der Autor keine Verrenkung.

Wie zutreffend ist dagegen die von Papst Benedikt XVI in seiner Regensburger Rede Glaube, Vernunft und Universität, am 12. September 2006, zitierte Erkenntnis des Manuel Palaeologus, von 1391: „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, daß er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“ “ (…)

„Politik und Medien Frankreichs vertuschen die Probleme der Folgen zügelloser Einwanderung und Islamisierung des Landes. Sie gehen bis zur Fälschung, wie man im Figaro sieht. „Ça n’a rien à voir avec l’islam, ce sont des monstres“, titelt das Blatt einen Artikel von Eugénie Bastie, vom 21./22. November 2015. „Das hat nichts mit dem Islam zu tun, das sind Monstren,“ und: „Ce ne sont pas des musulmans, c’est une mafia sans foi ni loi, qui tue aveuglement,“ meint ein schockierter muslimischer Manager, der eine Freundin unter den Opfern beklagt: „Das sind keine Muslime, das ist eine blind mordende Mafia ohne Glauben und Gesetz.“

Vielleicht sind sie, die „Gott ist groß“ gerufen haben sollen, Christen oder, noch besser, Juden?“ (…)

Zum Artikel:

http://eussner.blogspot.fr/2015/11/die-kamikaze-des-daech-gott-ist-gro.html#more

Kommentar GB:

Fazit:

Der „Islamische Staat“ (IS) ist nicht islamistisch, sondern er ist schlicht: islamisch.

Um diese Einsicht geht es.

http://www.kingfm.net/2015/11/sabatina-james-eine-frau-greift-den-deutschen-islam-an/