Irrationales Weltbild:Von genderistischen Schöpfungsmythen

Ein Exklusivinterview mit Ulrich Kutschera

Von Michael Klein und Dr. habil Heike Diefenbach

„Ulrich Kutschera hat sich in den letzten Jahren einen Namen als Verteidiger von Rationalität und Wissenschaft gemacht. Wer für Rationalität kämpft und Wissenschaft als rationale Methode zur Gewinnung von Erkenntnis betrachtet (und was sollte sonst der Unterschied zu Willkür und Ideologie sein?), der stolpert über kurz oder lang über Kreationismus und Genderismus. Beides sind Anschläge auf die Rationalität und Versuche, den Erkenntnisfortschritt der Wissenschaft hinter Aristoteles zurückzudrehen.

Ulrich Kutschera ist einer der wenigen deutschen Wissenschaftler, die sich gegen den Einbruch dieser Irrationalität in die Wissenschaft wehren, und er ist der einzige deutsche Wissenschaftler, der bislang den Mut hat, darauf hinzuweisen, dass Kreationismus und Genderismus aus der selben Wurzel der Irrationalität wachsen.

Wir freuen uns an dieser Stelle den ersten Teil eines Interviews wiederzugeben, das wir mit Ulrich Kutschera geführt haben. Der zweite Teil folgt im Neuen Jahr. Es gibt also schon einen Grund, auf das Neue Jahr gespannt zu sein.“

Zum Interview:

http://sciencefiles.org/2015/11/24/irrationales-weltbildvon-genderistischen-schopfungsmythen-ein-exklusivinterview-mit-ulrich-kutschera/

Ulrich Kutschera: Evolutionsbiologie, UTB, 2015:

http://www.amazon.de/gp/product/3825286231/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3825286231&linkCode=as2&tag=kritiscwissen-21

Und ergänzend, mit Blick auf die Geschichte der Evolution des Menschen:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/warum-affe-zu-sein-uns-zu-besseren-menschen-macht-a-1064369.html

Meine Güte, Darwin hatte es auch nicht leicht gegen all die Vertreter der „religious correctness“.

Die menschliche Dummheit ist eben, wie Einstein wußte, ganz sicher unendlich. Leider…