Medienspiegel

Ungleichheit vor dem Recht zu Lasten von Männern

Die Rechtsvorteile der Frauen gegenüber den Männern sind u.a.:

1. Nacktheit in der Öffentlichkeit: Frauen Ordnungswidrigkeit, Männer Straftat
2. Genitalverstümmelung: Mädchen haben das Recht auf einen unversehrten Körper, Jungen nicht
3. Frauenquote und sonstige berufliche Frauenfördermaßnamen
4. Das Sorge-, Umgangs-, Scheidungs-, Unterhaltsrecht benachteiligt strukturell Männer.
5. Die Wehrpflicht ist zwar ausgesetzt, aber nicht abgeschafft, und betrifft lediglich Männer.
6. Im Falle einer (ungewollten) Schwangerschaft, hat nur die Frau das Recht zu bestimmen, was mit dem Kind passiert (“Pille danach”, Abbruch, Austragen, “Babyklappe”, Adoption, Kind selbst aufziehen). Unabhängig davon hat der Mann die Pflicht zu zahlen.
7. Nur Frauen können Frauenbeauftragte bzw. Gleichstellungsbeauftragte wählen und werden.
8. geringerer Kündigungsschutz bei Vätern in der Elternzeit
9. Bei häuslicher Gewalt gehen die Behörden automatisch vom Mann als Schuldigen aus. (das empirisch längst widerlegte “Duluth-Modell”)
10. Öffentlich finanzierte Förderungen und Vergünstigungen für Frauen, wie Frauenparkplätze, Frauentaxis, o.ä, (evtl. Frauensauna)
11. Ein Mann hat nur ein eingeschränktes Recht auf Feststellung der Vaterschaft (s)eines Kindes, das gegenüber den Rechten der Mutter und des Kindes untergeordnet ist.
12. Medizinische Versorgung: Vorteile für Frauen im Rehabilitationssport, Kostenübernahme der HPV-Impfung durch Krankenkassen nur für Mädchen
13. Vorteile bei Rentenversicherung und Riesterversicherung für Mütter gegenüber (erziehenden) Vätern
14. Es existiert kein Äquivalent zu Frauenhäusern. Zufluchtsorte, Gewaltschutzmaßnahmen o.ä. beziehen sich häufig ausschließlich auf Frauen (und Kinder). Sh. auch 9.
15. Homosexuelle Männer dürfen nicht Blutspenden. Lesben dagegen schon.
16. Laut Grundgesetz hat jede Mutter Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft. Über Väter wird keine Aussage getroffen.
17. Arbeitsrecht: Das Arbeitsschutzgesetz begünstigt Frauen (z.B. durch niedrigere Lasten, die gehoben werden dürfen).

Rechtnachteile eines Geschlechte sind leichter zu erkennen und leichter zu beheben, als soziale oder wirtschaftliche Nachteile. Vielleicht findet sich ja doch mal ein Volksvertreter, der die Geschlechtergleichheit ernst nimmt und der Meinung ist, daß Männer dieselben Rechte haben sollten wie Frauen.

Quelle:

https://jungsundmaedchen.wordpress.com/2015/11/26/zensierer-kommentar/

Kommentar GB:

Punkt 15 ist im Sinne einer formalen Rechtsgleichheit zwar zutreffend, aber in der Sache wegen der vorhandenen spezifischen HIV-Risiken medizinisch begründet und also geboten!  Siehe:

http://sciencefiles.org/2015/11/26/spiel-mir-das-lied-vom-tod-die-neue-leichtigkeit-der-hiv-infektion/

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/hoechststand-der-hiv-infektionen-in-europa-laut-who-bericht-13933296.html