Wo steht die SPD in der Flüchtlingskrise?

Die SPD und ihr Vorsitzender Gabriel agieren in der Flüchtlingskrise als die Partei der „Willkommenskultur“ – Seit’ an Seit’ mit Bundeskanzlerin Merkel.

An der Basis wird das nicht überall geschätzt.

09.11.2015, von Reinhard Bingener, Majid Sattar und Matthias Wyssuwa

http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/wo-steht-die-spd-in-der-fluechtlingskrise-13901184.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Kommentar GB:

„An der Basis wird das nicht überall geschätzt.“  Das dürfte eine Untertreibung sein. Denn die Leute wissen oder ahnen, das das alles zu ihren Lasten und auf ihre Kosten geschieht. Das ist ja auch unmittelbar erfahrbar, ganz ohne intellektuelle Anstrengungen.

Es ist völlig unklar, was die SPD-Führung damit gewinnen will, Politik gegen die Interessen der Bevölkerung, ihrer Wähler und der eigenen Mitglieder zu machen. Was soll das?

Auch die Grünen kämpfen mit der Realität, die ganz anders ist als das, was sie so im Kopf haben:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article147980012/Kretschmann-steht-an-der-Seite-der-Kanzlerin.html

Es ist völlig unklar, was die Grünen-Führung damit gewinnen will, Politik gegen die Interessen der Bevölkerung, ihrer Wähler und der eigenen Mitglieder zu machen. Was soll das?

Und das „Sofortprogramm für Flüchtlinge“, ein 10-Punkte-Plan der LINKEN-Fraktion im Bundestag zeigt denselben Realitätsverlust. Es ist wirklich erstaunlich, dass sie das nicht bemerken.

Erst wenn ihnen die Realität die Tür eintritt, wie in Tübingen, dann erst wacht zumindest Herr Palmer  auf und merkt, dass sie im Irrtum waren. Was sie aber gar nicht wissen wollen, nein! Nicht wahr, Frau Peter…

Mich erinnert das an Don Quichote, dessen illusionäre Geistesverfassung für die Linkspopulisten von der Linken, den Grünen und der SPD offenbar charakteristisch ist.

Sie sind alle RitterInnen von der traurigen Gestalt, immer hoch zu Roß, begleitet vom lila kostümierten Sancho Pansa – auf einem Esel.